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Das Wetter und Klima in Kenia

In Kenia ist das ganze Jahr Saison und Kenia Reisen sind zu jeder Jahreszeit möglich. Die beste Reisezeit fĂŒr Kenia sind jedoch die Monate Dezember bis MĂ€rz und Juli bis September: Es ist trocken und mit angenehmen Temperaturen bis 32 °C.

Zwei Regenzeiten unterbrechen diese Schönwetterphase: Die große Regenzeit mit lĂ€nger anhaltenden RegenfĂ€llen liegt in der Zeit von Ende MĂ€rz (der April kann jedoch durchaus trocken sein) bis Mitte Juni. Die kleine Regenzeit mit heftigen, kurzen NiederschlĂ€gen dauert von Mitte Oktober bis Mitte November.

Man kann das Jahr in 4 Wetterphasen einteilen:


Dezember bis MĂ€rz: Eine sehr beliebte Reisezeit. Es ist sehr warm, sonnig und trocken.

April bis Mitte Juni: Die große Regenzeit. Es kommt hĂ€ufiger zu RegenfĂ€llen, die sehr ergiebig und heftig ausfallen können. Diese sind von begrenzter Dauer und zwischendurch scheint auch die Sonne. In Kenia ist es auch zur Regenzeit unĂŒblich, dass es den ganzen Tag hindurch regnet. Wegen des Regens bei dennoch hohen Temperaturen kann es recht schwĂŒl werden.

Mitte Juni bis Mitte Oktober: Trockenste und kĂŒhlste Zeit. Es regnet wenig und die Temperaturen sind nicht so heiß, aber immer noch sehr angenehm und zum Baden geeignet.

Mitte Oktober bis November: Die kleine Regenzeit. Die Durchschnittstemperaturen steigen etwas. Es ist insgesamt sonnig, zwischendurch kommt es aber immer mal wieder zu kurzen RegenfĂ€llen. Diese sind aber insgesamt nicht so ergiebig wie zur großen Regenzeit.

Es ist jedoch schwierig, die Klimazeiten mit Bestimmtheit zu definieren. Es kann durchaus auch wÀhrend der Trockenzeit öfter zu Regenschauern kommen oder wÀhrend der eigentlichen Regenzeit das herrlichste Wetter herrschen.

An dieser Stelle sei noch erwĂ€hnt, dass einige Kenia Urlauber absichtlich die Regenzeit fĂŒr ihre Kenia Reise auswĂ€hlen. Sie sehen die Vorteile: GrĂŒne Landschaft, ruhige Hotels, leere Nationalparks und gĂŒnstigere Preise. Allerdings besteht wĂ€hrend der großen Regenzeit die Gefahr, dass Safaris wegen aufgeweichter Wege nicht möglich sind oder umgeplant werden mĂŒssen.

Je nach Reisezeit besteht zwischen dem Klima in Europa und in Kenia ein relativ großer Unterschied. Besonders von November bis Februar (Hochsommer in Kenia) empfiehlt es sich, leichte Kleidung aus Baumwolle und einen Pullover oder eine Strickjacke fĂŒr die etwas kĂŒhleren Abende im ReisegepĂ€ck mitzufĂŒhren. Letzteres gilt vor allem, wenn Sie sich ins Landesinnere begeben, beispielsweise in die Masai Mara oder nach Nairobi. Zentral-Kenia liegt auf einer Hochebene und damit herrschen hier kĂŒhlere Temperaturen als an der KĂŒste, vor allem, sobald die Sonne untergegangen ist. (Bitte denken Sie daran, wenn Sie sich im KĂŒstenhotel auf Ihre Safari Reise vorbereiten und stecken Sie etwas lange Kleidung ein.) An der KĂŒste jedoch sinken die Temperaturen nachts nicht so stark ab und liegen auch dann bei warmen ca. 20 °C.

Neben der warmen, feuchten KĂŒste und dem etwas gemĂ€ĂŸigteren, trockeneren Hochland Zentral-Kenias gibt es noch zwei weitere Klima Regionen, in die Touristen allerdings seltener vordringen. Der Norden Kenias ist sehr trocken, Ă€ußerst heiß und leidet hĂ€ufiger unter regelrechten DĂŒrren. Im Gegensatz dazu fĂ€llt im Westen des Landes, z. B. am Lake Victoria, viel Regen bei ebenfalls sehr hohen Temperaturen. Hier gibt es sogar einen richtigen tropischen Regenwald, den Kakamega Forest.

Infolge wechselnder Meeresströmungen und Windrichtungen kann am Strand lokal Seegras auftreten.

Sollten Sie zu den begeisterten Schnorchlern gehören, die die bunte, wunderschöne Unterwasserwelt besuchen wollen, so empfehlen wir Ihnen, dabei ein leichtes T-Shirt zu tragen. Das Wasser wirkt wie eine Linse und verstĂ€rkt die Sonnenstrahlen derart, dass trotz der KĂŒhlung des Meeres ein Sonnenbrand nicht auszuschließen ist. Es ist ratsam, beim Schwimmen und Schnorcheln Badeschuhe zu tragen, um Verletzungen durch scharfkantige Korallen zu verhindert.

Wetter in Kenia - AusfĂŒhrliche Informationen


Auf diesen Seiten erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Kenia-Wetter und -Klima. So können Sie Ihre Kenia-Reise perfekt planen – ob zum Baden an die KĂŒste, ob auf Afrika-Safari in den verschiedenen Teilen des Landesinneren oder ob auf GeschĂ€ftsbesuch in Nairobi oder einer anderen kenianischen Stadt. Neben dem generellen Klima und aktuellen Wetter-Daten erhalten Sie außerdem wissenswerte Fakten und nĂŒtzliche Informationen fĂŒr Ihr Zielgebiet.

Das Wetter in Kenia ist ganzjĂ€hrig warm mit vielen Sonnenstunden. Wie warm oder heiß das Wetter ist, hĂ€ngt hauptsĂ€chlich von der Höhenlage ab. Als Faustregel gilt: Je höher die Region, desto niedriger die Temperaturen (ca. 6 °C AbkĂŒhlung je 1000 Meter Höhenunterschied). Der statistisch wĂ€rmste Monat in Kenia ist der Februar. Nachfolgend können Sie sich ĂŒber das aktuelle Wetter in Mombasa (KĂŒste), Nairobi (Zentral-Kenia) und das Wetter in Kisumu (West-Kenia) informieren.

Da Kenia am Äquator liegt, gibt es keine Jahreszeiten, wie wir Sie kennen. Im Jahresverlauf herrschen nur geringe Temperaturunterschiede. Das Klima in Kenia ist vorrangig tropisch, allerdings mit regionalen, teils deutlichen Abweichungen. Man unterscheidet zwischen Regen- und Trockenzeiten. WĂ€hrend der Regenzeiten in Kenia (eine lange von MĂ€rz/April bis Mai/Juni & eine kurze von November bis Dezember) regnet es allerdings nicht den ganzen Tag ĂŒber, wie oftmals in Mitteleuropa der Fall. Vielmehr treten kurze, platzartige RegenfĂ€lle, vornehmlich abends und nachts, auf. In unserer Rubrik Reisewetter Kenia erfahren Sie weitere nĂŒtzliche Details zur besten Reisezeit fĂŒr Kenia. Es sei jedoch erwĂ€hnt: Wann die Regenzeit in Kenia eintritt und wie das Wetter tatsĂ€chlich ausfĂ€llt, ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich und nicht hundertprozentig vorhersehbar.

Abgesehen von den Regionen an Kenia’s OstkĂŒste, wo die Temperaturen auch in der Nacht relativ mild sind, wird es in Kenia recht schnell kĂŒhl, sobald die Sonne untergegangen ist. Beachten Sie dies bei Ihrer Reisevorbereitung: Packen Sie bei Reisen ins Inland unbedingt lange Hosen und einen Pullover ein.

In Kenia herrschen regional teils deutliche Unterschiede in puncto Temperatur, Niederschlag und Luftfeuchtigkeit.

  • An der KĂŒste und in den kĂŒstennahen StĂ€dten, wie Mombasa, Malindi und Lamu, herrscht tropisches Klima – es ist sehr warm und feucht. Auch nachts fallen die Temperaturen nur selten unter 20 °C. Am Strand ist die Luftfeuchtigkeit wegen der stetigen Meeresbrise weniger hoch und die Bedingungen sind fĂŒr EuropĂ€er recht angenehm. Der Ozean hat mit 25 bis 28 °C beinahe Badewannentemperatur und Schwimmen im Meer ist das ganze Jahr ĂŒber möglich. Die maximalen Lufttemperaturen betragen im Schnitt 28 bis 32 °C1.
  • Die Mitte des Landes, zu der die Hauptstadt Nairobi gehört, liegt auf einer Hochebene. Das Klima ist hier gemĂ€ĂŸigter und weniger heiß und feucht. Das Wetter ist in der Regel sehr konstant mit kĂŒhlen NĂ€chten. Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen liegen bei 23-28 °C2. Der Mount Kenya am Äquator ist sogar schneebedeckt. Besonders nachts ist es hier empfindlich kalt und entspricht bestimmt nicht dem Wetter, das wir von Afrika erwarten (Auchtung beim Kofferpacken!).
  • Im Westen Kenias (z.B. in Kisumu am Lake Victoria) regnet es das gesamte Jahr ĂŒber viel, Luftfeuchtigkeit und Temperaturen sind hoch. Die Höchsttemperaturen liegen im Schnitt bei 28 bis 31 °C3. Die RegenfĂ€lle sind ergiebig, jedoch meist von kurzer Dauer, sodass es auch viele Sonnenstunden gibt. Diese Bedingungen fördern eine ĂŒppige Vegetation: Hier gibt es sogar einen Regenwald, den Kakamega Forest.
  • Der Norden und Osten Kenias (z.B. die StĂ€dte Lodwar oder Wajir) ist das heißeste und trockenste Gebiet Kenias. Hier herrschen Steppe und HalbwĂŒste vor. Es ist das ganze Jahr ĂŒber sehr sonnig und Niederschlag fĂ€llt nur Ă€ußerst selten und sehr unregelmĂ€ĂŸig. Hier werden nicht selten Temperatur-Spitzenwerte von ĂŒber 40 °C erreicht.



Kenia Reisewetter


Kenia ist prinzipiell das ganze Jahr ĂŒber bereisbar. Insbesondere hinsichtlich der Temperaturen in Kenia herrschen nahezu gleichbleibende Bedingungen. Es ist das ganze Jahr ĂŒber warm mit vielen Sonnenstunden. Im kenianischen Hochland ist nachts mit kĂŒhleren Temperaturen zu rechnen. Allerdings gibt es in Kenia Trocken- und Regenzeiten, deren Vor- und Nachteile wir weiter unten nĂ€her betrachten.

Die wahrscheinlich beliebteste Reisezeit fĂŒr Kenia liegt in den Monaten von Mitte Dezember bis Mitte MĂ€rz. Zu dieser Zeit ist es trocken und sehr warm und es ist touristische Hochsaison. Besonders attraktiv fĂŒr Kenia-Touristen ist wahrscheinlich, dem kalten Winter zu entfliehen und in die Sonne zu reisen.

Es schließt sich die lange Regenzeit (Mitte MĂ€rz bis Mai) an, mit mitunter mehreren platzartigen, sehr heftigen RegenfĂ€llen pro Tag. Diese treten meistens erst ab dem Nachmittag auf. Zwischendurch scheint aber in der Regel die Sonne – es gibt also typischerweise keine dieser „Regentage“, wie wir sie von Mitteleuropa her kennen. Die Temperaturen sowie die Luftfeuchtigkeit sind sehr hoch, was hĂ€ufig als drĂŒckend und schwĂŒl empfunden wird.

Es folgt die trockenste, dafĂŒr aber etwas kĂŒhlere Periode von Juni bis September, wobei „kĂŒhler“ nicht „kalt“ bedeutet. FĂŒr diese Monate liegen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen an der KĂŒste Kenias immer noch bei 29 °C1. FĂŒr einige EuropĂ€er, die das heiße Klima nicht gewöhnt sind, ist gerade diese Zeit sehr angenehm.

Anschließend tritt eine weitere, kurze Regenzeit in Kenia auf (Oktober bis Mitte Dezember). Es ist wieder wĂ€rmer und sehr sonnig, ab und an unterbrochen von RegenfĂ€llen. Diese nehmen keine dramatischen Ausmaße an und dĂŒrften daher weder die geplante Kenia-Safari noch andere Urlaubsfreuden beeintrĂ€chtigen.

Das Vorstehende gibt Erfahrungswerte wieder, die meistens zutreffen, aber eben nicht immer. Es kommt immer wieder vor, dass Besucher nach ihrem Urlaubsaufenthalt zur (eigentlichen) Regenzeit in Kenia von schönstem Wetter schwĂ€rmen. Auf das Wetter ist ja bekanntlich nicht immer Verlass – das gilt fĂŒr das Wetter in Deutschland genauso wie fĂŒr das Kenia-Wetter.

Insbesondere Kenias StĂ€dte können zu jeder Zeit ohne EinschrĂ€nkungen besucht werden. (FĂŒr AusflugsaktivitĂ€ten in Kenias StĂ€dten, z.B. Nairobi oder Mombasa, lesen Sie den jeweiligen Info-Text unter der Wetterbeschreibung.)

Viele Reisende entscheiden sich, besonders die große Kenia-Regenzeit in den Monaten MĂ€rz, April und Mai zu meiden und wĂ€hrend der Trockenzeiten zu verreisen. Allerdings hat jede Zeit ihre Vor- und Nachteile, welche man bei der Vorbereitung seiner Kenia-Reise nicht außer Acht lassen sollte:

Trockenzeiten in Kenia:


Die Vorteile der Trockenzeiten sind offensichtlich. Es fĂ€llt nur wenig Regen und damit gibt es auch weniger MĂŒcken. Ihrer Wunschsafari steht nichts im Wege: Die Routen sind fest (eventuell etwas staubig, was Ihrem Abenteuer jedoch keinen Abbruch tut), die Vegetation ist niedrig, sodass die Tiere weniger Versteckmöglichkeiten haben. Außerdem versammeln sich die Tiere in Scharen um die Wasserlöcher, zu denen Sie die erfahrenen Safarifahrer zielsicher geleiten.

Nachteile sind, dass einige Hotels und auch die beliebten Nationalparks Kenias zu dieser Zeit gut gebucht sein könnten und dass die touristische Hauptsaison in Kenia selbstverstĂ€ndlich teurer ist als die Nebensaison. (Zur Hauptsaison zĂ€hlt ĂŒbrigens auch die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester. Wer hier verreisen will, sollte frĂŒh buchen.)

Regenzeiten in Kenia:


Einige Besucher nutzen absichtlich die Regenzeiten fĂŒr ihre Kenia-Reisen. Sie schĂ€tzen die Ruhe. Besonders zur großen Regenzeit sind Nationalparks wie Hotels in Kenia nahezu leer. Außerdem prĂ€sentieren sich ihnen ĂŒppige, grĂŒne Landschaften. Nicht zuletzt sei erwĂ€hnt, dass die Preise zu dieser Zeit mitunter deutlich geringer sind.

Zu beachten ist allerdings, dass wĂ€hrend der großen Regenzeit in Kenia die geplante Safari vielleicht nicht so möglich ist, weil die Wege aufgeweicht sind. RoutenĂ€nderungen sind daher manchmal erforderlich. (WĂ€hrend der kurzen Regenzeit ist das nicht sehr wahrscheinlich.) Die oben erwĂ€hnte schöne, grĂŒne Landschaft bietet gute Versteckmöglichkeiten fĂŒr Tiere. Außerdem sind wĂ€hrend der großen Regenzeit einige SafariunterkĂŒnfte und Hotels geschlossen. Eine gute Planung und Vorbereitung ist also Gold wert!

Tipp: Wer weder zur großen Regenzeit noch zur Hauptsaison in Kenia sein will, kann wĂ€hrend der kleinen Regenzeit (Oktober bis Mitte Dezember) oder unmittelbar vor der großen Regenzeit (Anfang MĂ€rz) reisen. Die Preise sind hier eher gĂŒnstig, die Anlagen nicht so voll und es dĂŒrfte angenehmes Urlaubswetter herrschen.

Die beste Reisezeit bestimmt nicht nur das Wetter in Kenia. Im Safariland spielen auch die alljĂ€hrlichen großen Naturschauspiele eine Rolle!

Juni/Juli bis August/September:
Die große Migration – das wohl grĂ¶ĂŸte Naturschauspiel dieser Erde. 2 Millionen Gnus , Zebras und andere Herdentiere begeben sich auf den Weg von der Serengeti in die Masai Mara. Mit etwas GlĂŒck erlebt man, wie die Tiere dicht an dicht gedrĂ€ngt am Ufer des Mara Flusses stehen und nur darauf warten, bis das erste Tier den Sprung wagt – der Startschuss fĂŒr die anderen Tiere, auch den Fluss zu ĂŒberqueren, in dem schon die meterlangen Krokodile lauern. Doch auch, wer diese HĂŒrde gemeistert hat, ist noch nicht in Sicherheit. Die Raubtiere der Masai Mara warten nur auf ihre Chance. FĂŒr sie ist diese Zeit sicher die ĂŒppigste des Jahres.

November
Die Herdentiere, die zwischen Juni und September in die Masai Mara gewandert sind, kehren nun zurĂŒck in die Serengeti, nach Tansania.

Januar/Februar
Viele der Huftiere Kenias kalben. Die beste Zeit um Baby-Gnus und Baby-Zebras zu bewundern.

Oktober bis April
FĂŒr viele eurasische Zugvögel ist Kenia ein „Zuhause auf Zeit“. Sie bleiben hier, solange auf der Nordhalbkugel Winter herrscht. Eine gute Reisezeit fĂŒr Birdwatcher.

Das KĂŒstenwetter Kenias


Das Wetter an der KĂŒste Kenias ist sehr „urlauberfreundlich“. Die Temperaturen sind das ganze Jahr ĂŒber hoch und es scheint meistens die Sonne. Allerdings ist auch die Luftfeuchtigkeit ziemlich hoch. Direkt an der KĂŒste sollte die hohe Luftfeuchtigkeit aber nicht allzu sehr ins Gewicht fallen, denn die stete Brise, die vom Meer her weht, sorgt fĂŒr recht angenehme Bedingungen.

Das Klima an Kenias KĂŒste, zu der auch die StĂ€dte Mombasa, Malindi und Lamu zĂ€hlen, ist tropisch und insgesamt wĂ€rmer und feuchter als im Landesinneren. Im Januar/Februar ist es hier am heißesten, im Juli/August am „kĂŒhlsten“. Die Temperaturen unterliegen jedoch im Jahresverlauf nur geringen Schwankungen – der Unterschied zwischen den Durchschnittstemperaturen der wĂ€rmsten und kĂŒhlsten Monate betrĂ€gt gerade einmal 4 °C . Was es an den StrĂ€nden Kenias also nicht gibt, ist kaltes Wetter – Kenias KĂŒste hat praktisch das ganze Jahr ĂŒber Sommer und selbst in der Nacht fallen die Temperaturen selten unter 20 °C. Allerdings machen sich auch an der KĂŒste Kenias die Regenzeiten bemerkbar. Der meiste Niederschlag fĂ€llt in den Monaten April und Mai, wo er mitunter heftige Ausmaße annimmt. Des Weiteren hĂ€ufen sich RegenfĂ€lle im Oktober/November, hier allerdings in deutlich geringerer AusprĂ€gung.


Kenia ist natĂŒrlich besonders wegen seiner Nationalparks ein beliebtes Reiseziel, wird aber auch immer mehr zu einer Badedestination. Denn die KĂŒste Kenias verfĂŒgt ĂŒber bestes, ganzjĂ€hrig stabiles Urlaubswetter, schöne StrĂ€nde und super Tauchreviere. Besonders die Region um Mombasa gilt mittlerweile als beliebte Touristenregion. Der KĂŒstenstreifen sĂŒdlich von Mombasa wird von Kennern die SĂŒdkĂŒste genannt, die StrĂ€nde nördlich von Mombasa werden unter der Kategorie NordkĂŒste zusammengefasst.

Der wohl bekannteste Strand der SĂŒdkĂŒste ist der Diani Beach. Mit seinem feinen, weißen Sand und seiner ausgedehnten LĂ€nge und Breite steht er exemplarisch fĂŒr die StrĂ€nde der SĂŒdkĂŒste und ist perfekt fĂŒr geruhsamen Badeurlaub. Wer einen Tag Strandpause einlegen möchte, kann das Shimba Hills Nationalreservat besichtigen – ein Schutzgebiet, das unweit der SĂŒdkĂŒste liegt und von hier aus schnell und unkompliziert erreichbar ist.

Die NordkĂŒste besitzt ebenso ansehnliche, aber weniger breite StrĂ€nde, die bei Flut auch schon mal vollstĂ€ndig vom Meer verschluckt werden und erst bei Ebbe wieder zum Vorschein kommen. Zu Kenias NordkĂŒste zĂ€hlen bekannte StrĂ€nde, wie Nyali, Bamburi oder Shanzu, weiter nördlich schließt sich Malindi an und ziemlich weit abgelegen liegt ganz im Norden die Insel Lamu. Zwar sind die StrĂ€nde der SĂŒdkĂŒste paradiesischer, dafĂŒr besitzt Kenias NordkĂŒste viele verschiedene Marineparks und verfĂŒgt ĂŒber die besten Tauchreviere des Landes.

Nationalpark-Wetter


Aberdare Nationalpark


Auf einer Höhe von etwa 2000 bis 4000 Metern liegt der beeindruckende Aberdare Nationalpark. Er umfasst die Bergkette der Aberdare Range mit ihren höchsten Erhebungen Ol Donyo Lesatima und Kinangop.

Aufgrund der Höhe sind die Temperaturen im Aberdare Nationalpark in der Regel kĂŒhl.

Neben den typischen Regenzeiten fÀllt hier auch den Rest des Jahres hÀufig und viel Niederschlag und es herrscht hÀufig Nebel.

Das charakteristische Klima im Aberdare Nationalpark hat eine beeindruckende, grĂŒne Vegetation geschaffen. Hier findet man alpine Landschaften, Bergwald, Hochmoore und auch Bambusbestand vor. Das Hochland ist von tiefen, v-förmigen Schluchten mit FlĂŒssen und WasserfĂ€llen durchzogen.

Der Aberdare Nationalpark liegt nördlich von Nairobi .

Der 767 kmÂČ große Park wurde 1950 eröffnet und ist nach Lord Aberdare, einem frĂŒheren PrĂ€sidenten der Royal Geopraphical Society benannt.

Neben dem bedrohten Spitzmaulnashorn und einigen seltenen Vogelarten können hier weitere Tiere, wie Leoparden, Elenantilopen, BĂŒffel, Buschwildschweine, verschiedene Affenarten, seltener auch Löwen, Goldkatzen, Elefanten und Bongos beobachtet werden.

Besonderes Highlight dieses Nationalparks ist die fantastische Landschaft.

Amboseli


Das Klima in Amboseli tanzt etwas aus der Reihe.

Zwar liegt der Nationalpark erhöht, dennoch können die Temperaturen im Amboseli tagsĂŒber sehr hoch sein. Wissenschaftler haben fĂŒr Amboseli, insbesondere in den letzten Jahren, einen ĂŒberdurchschnittlich hohen Anstieg der Tagestemperaturen festgestellt. Nachts ist es dennoch eher kĂŒhl und man sollte lange Kleidung dabei haben.

Die beiden Regenzeiten im Amboseli Nationalpark finden zu den gewohnten Monaten statt. WĂ€hrend der Regenzeit fĂŒllt sich der sonst ausgetrocknete Lake Amboseli mit Wasser und wird zu dieser Zeit von vielen Tieren als TrĂ€nke genutzt. Jedoch fĂ€llt insgesamt im Amboseli weniger Niederschlag als in vielen anderen Teilen des Landes. Ein Grund dafĂŒr ist die NĂ€he zum Kilimanjaro – der Berg prĂ€gt das Wetter in Amboseli, denn er hĂ€lt die Regenwolken zurĂŒck. Daher ist die Region hĂ€ufig von DĂŒrren betroffen.

GlĂŒcklicherweise wird der Park nicht allein von oben mit Wasser versorgt. Schmelzwasser vom schneebedeckten Kilimanjaro gelangt ĂŒber unterirdische Quellen in den Amboseli, wodurch sich an einigen Stellen Wasserlöcher und sogar SĂŒmpfe bilden. Ansonsten herrschen offene Graslandschaften vor.

Der Amboseli ist ein eher kleiner Nationalpark und liegt an der Grenze zu Tansania, direkt am Fuße des Kilimanjaro - dem grĂ¶ĂŸten Berg Afrikas.

Die Landschaft ist relativ karg, offene Graslandschaften herrschen vor, dennoch gibt es an einigen Stellen Sumpfgebiete, die von unterirdischen Quellen gespeist werden. Der Amboseli macht aufgrund der staubigen Erde (Vulkanasche vom Kilimanjaro) einen noch trockeneren Eindruck.

Attraktionen sind der einmalige Blick auf den Kilimanjaro, der morgens und abends besonders gut zu sehen ist, sowie der Lake Amboseli, bekannt fĂŒr seine Luftspiegelungen, die den Betrachter Dinge sehen lassen, die eigentlich gar nicht da sind.

Tiere des Amboseli sind Elefanten, HyĂ€nen, BĂŒffel, Leoparden, Geparden, Giraffen, Zebras, Gnus, Gazellen und Antilopen, aber auch einige Schlangenarten, wie Kobra, Python, Schwarze Mamba und viele Vogelarten (besonders in den SĂŒmpfen).

BerĂŒhmt ist der Amboseli dafĂŒr, dass man hier sehr gut Elefanten, darunter besonders große Herden, beobachten kann.

Hell’s Gate Nationalpark & Lake Naivasha


Der eher kleine Nationalpark Hell’s Gate und Lake Naivasha liegen in unmittelbarer NĂ€he zueinander, ungefĂ€hr 90 km nordwestlich von Nairobi.

Das Klima in Hell’s Gate und Lake Naivasha ist trocken und warm. Durch die Höhenlage von etwa 1500 bis 2000 Metern sind die Temperaturen im Hell’s Gate Nationalpark und am Naivashasee niedriger und es herrscht meist angenehmens Wetter.

NiederschlÀge konzentrieren sich vorrangig auf die beiden Regenzeiten (Mitte MÀrz bis Juni & Oktober bis Mitte Dezember).

AbhĂ€ngig vom Regen variiert der Lake Naivasha stark in seiner GrĂ¶ĂŸe. Der See ist von BĂŒschen und WĂ€ldern gesĂ€umt. Wegen des vorhandenen Wassers und fruchtbaren Bodens wird das Gebiet um den Naivashasee stark landwirtschaftlich genutzt, z. B. fĂŒr Weinanbau. Im Hell’s Gate Nationalpark herrscht eine grĂŒne, ĂŒppige Vegetation, die von Savanne mit Buschbestand und kleineren BĂ€umen gekennzeichnet ist. Anzeichen von Vulkanismus sind vielerorts deutlich zu erkennen.

Der Lake Naivasha ist ein SĂŒĂŸwassersee auf etwa 2000 Metern Höhe. In seiner nĂ€heren Umgebung befinden sich weitere Seen, wie der Lake Nakuru, die allerdings alle alkalisch sind.

Seinen Namen verdankt Hell’s Gate („Höllentor“) von zwei rötlichen Klippen eingerahmten Schlucht, die zu einer rauchenden und sprudelnden heiße Quelle fĂŒhrt.

Attraktionen sind die heißen Quellen des Nationalparks, sowie die erloschenen Vulkane, Formationen aus Gesteinsglas und die beiden vulkanischen SĂ€ulen „Central Tower“ und „Fishers Tower“.

Die Tierwelt am Lake Naivasha und im Nationalpark ist sehr artenreich. Man findet Elenantilopen, Kuhantilopen, BĂŒffel, Zebras, Thomson-Gazellen, Klippspringer, Servale, Löwen, Leoparden, Geparde, Paviane, Stummelaffen, Flusspferde, Giraffen und verschiedene Vogelarten, darunter auch viele Großvögel, wie Geier und Adler.

Der Lake Naivasha ist als Top-Ziel fĂŒr Vogelbeobachter bekannt und berĂŒhmt.

Kakamega Forest


Der Kakamega Forest ist der einzige tropische Regenwald Kenias, ein Überbleibsel des Ă€quatorialen Regenwaldes, der sich einst vom Westen bis nach Kenia hinein erstreckte.

Die Temperaturen im Kakamega Forest sind heiß und es ist sehr feucht.

Es fĂ€llt das ganze Jahr ĂŒber viel Niederschlag, besonders nass wird es jedoch wĂ€hrend der großen Regenzeit, die sich etwa auf die Monate April bis Juni erstreckt. Dennoch sind die Tage im Kakamega Forest sonnig, was jedoch im Kakamega Forest wegen des dichten BlĂ€tterdaches der BĂ€ume hĂ€ufig gar nicht auffĂ€llt.

Der Kakamega Forest liegt etwa 50 km nördlich der Stadt Kisumu.

Der Kakamega Forest wurde wÀhrend des letzten Jahrhunderts durch Zutun des Menschen enorm dezimiert. Heute laufen verschiedene Projekte zur Rettung dieses Regenwaldes.

Beliebtes Ziel ist Buyango Hill, der höchste Punkt des Schutzgebietes.

Im Kakamega Forest herrscht eine einzigartige Vielfalt an Tierarten, darunter viele – zum Teil seltene – Amphibien, Schlangen und andere Reptilien, Schmetterlinge und Vögel, aber auch SĂ€ugetiere, wie Ducker, Dik Diks, Kapotter oder Buschschweine.

Der Kakamega Forest ist außerdem ein hervorragendes Gebiet zur Beobachtung von Primaten und beheimatet die Diademmeerkatze, Rotschwanzmeerkatze, Brazzameerkatze, GrĂŒnmeerkatze, den GrĂŒnen Pavian, Schwarz-weißen Stummelaffen und den Potti (eine Lori-Art).

Auch die hier wachsenden Pflanzen, darunter beeindruckend riesige BĂ€ume und prĂ€chtige Orchideen, ziehen Besucher an. Besonders schön anzusehen ist die BlĂŒtenpracht wĂ€hrend der großen Regenzeit.

Lake Nakuru


Der Lake Nakuru Nationalpark ist in puncto Wetter ein typischer Vertreter Zentralkenias. Er liegt auf einer Höhe von etwa 1250 bis ĂŒber 1750 Metern. Aufgrund der Höhenlage sind die Temperaturen im Lake Nakuru Nationalpark angenehm und verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig kĂŒhl (fĂŒr alle FĂ€lle sollte man warme Kleidung im GepĂ€ck haben).

StĂ€rkere RegenfĂ€lle sind im Lake Nakuru Nationalpark wĂ€hrend der großen (Mitte MĂ€rz bis Mai) sowie wegen der kleinen (Oktober bis Mitte Dezember) Regenzeit in Kenia zu erwarten. Doch auch wĂ€hrend der eigentlichen Trockenzeiten ist immer mal wieder mit leichten Schauern zu rechnen.

Die Landschaft des Lake Nakuru Nationalparks ist sehr vielfĂ€ltig und reicht von Gras- ĂŒber Buschland bis hin zu AkazienwĂ€ldern. Im Park finden Besucher verschiedene Bereiche, wie Uferzonen, WasserfĂ€lle, HĂŒgel, SteilhĂ€nge und BergkĂ€mme. Diese Vielfalt sorgt unter anderem fĂŒr eine ebenso bunte Tierwelt.

Der Lake Nakuru Nationalpark liegt in der NĂ€he der Stadt Nakuru und ist gute 150 km von Nairobi entfernt.

Der Lake Nakuru Nationalpark ist mit 188 mÂČ einer der kleineren Parks Kenias und umgibt den Nakuru-See.

Die GrĂ¶ĂŸe des Nakuru-Sees variiert saisonal sehr stark. Er ist ein abflussloser, alkalischer Sodasee.

Der Nationalpark bietet gĂŒnstige Lebensbedingungen und beheimatet so eine große Vielfalt an Tieren: u. a. Leoparden, BĂŒffel, TĂŒpfelhyĂ€nen, Rothschild-Giraffen, Gazellen, Flusspferde, Zebras, Columbus-Affen und darĂŒber hinaus ĂŒber 400 Vogelarten, darunter viele Wasservögel.

Zu diesen gehört auch der Flamingo. Der Lake Nakuru ist berĂŒhmt dafĂŒr, dass ca. 1 Million Flamingos (temporĂ€r können es auch doppelt so viele sein) den See in ein zartes Rosa tauchen.

Außerdem ist der Lake Nakuru ein bedeutendes und ziemlich erfolgreiches Schutzgebiet fĂŒr Nashörner. Hier findet man Breit- und Spitzmaulnashörner. Zum Schutz dieser Tiere ist der Park von einem Elektrozaun umgeben. So sollen die Nashörner und andere Wildtiere vor Wilderern geschĂŒtzt werden.

Masai Mara


Das Wetter in der Masai Mara ist typisch fĂŒr das höher gelegene Innenland.

TagsĂŒber sind die Temperaturen der Masai Mara warm, aber nicht heiß. Nachts kann es kĂŒhl werden und – wenn auch nur selten – die 10 °C-Marke unterschreiten. DarĂŒber hinaus gibt es sehr viel Sonnenschein.

Das gilt auch fĂŒr Tage, an denen in der Masai Mara Regen fĂ€llt. Regentage hĂ€ufen sich in den Monaten Mitte MĂ€rz bis Mai (große Regenzeit) und Oktober bis Mitte Dezember (kleine Regenzeit). Besonders wĂ€hrend der großen Regenzeit kann es passieren, dass die Wege wegen der Niederschlagsmassen unpassierbar werden, sodass Safaris eventuell umgeplant werden mĂŒssen. Insgesamt ist das Klima in der Masai Mara feuchter als beispielsweise in den kĂŒstennahen Nationalparks.

Offene grĂŒne Graslandschaften dominieren das Reservat. Vereinzelt sprießen Akazien und kleine BĂŒsche.

Die Masai Mara gehört praktisch zur Serengeti in Tansania und ist nur durch die Landesgrenze von dieser getrennt. Sie gehört zu den berĂŒhmtesten Nationalparks des Landes und ist gut per Flugzeug zu erreichen.

Die Attraktion in der Masai Mara ist die große Migration – die Tierwanderung von Millionen von Gnus, Zebras und Antilopen, die aus der Serengeti in die Masai Mara ziehen, weil es dort zu dieser Jahreszeit die besseren WeidegrĂŒnde gibt. Auf ihrem Weg stoßen sie auf die zahlreichen in der Masai Mara heimischen Raubtiere. Damit ist die alljĂ€hrliche Migration eines der Top-Erlebnisse fĂŒr Tierbeobachter.

Außerdem berĂŒhmt ist die Masai Mara dafĂŒr, dass hier alle Big Five angetroffen werden können: Löwe, Leopard, Elefant, BĂŒffel und Nashorn.

Weitere Tiere der Masai Mara sind unter anderem Geparden, Schakale, HyÀnen, Krokodile, Flusspferde, Zebras, Gnus, Antilopen, Giraffen, Warzenschweine, verschiedene Affenarten und viele mehr.

Die Masai Mara hat landesweit die dichteste Konzentration an Wildtieren – gut fĂŒr Tierbeobachter.

Meru Nationalpark


Der Meru Nationalpark liegt am Fuße der ĂŒber 2500 Meter hohen Nyambeni-Berge auf einer Höhe von 300 bis ca. 900 Metern.

Das Klima im Meru Nationalpark ist sehr warm und eher feucht. Letzteres gilt vor allem fĂŒr die Regenzeiten. UnabhĂ€ngig vom Niederschlag wird der Park stĂ€ndig von vielen kleinen FlĂŒssen, die aus den Nyambeni-Bergen hereinfließen, mit Wasser versorgt.

Der Meru Nationalpark weist verschiedene Landschaftsformen mit teils ĂŒppiger Vegetation auf, von Savannen- und Buschlandschaften, ĂŒber SĂŒmpfe, Flusslandschaften bis hin zu bewaldeten Zonen. Der Park wird von vielen FlĂŒssen und BĂ€chen durchzogen und hat eine große Wildtierdichte.

Der Meru Nationalpark gilt als Safari-Geheimtipp, denn er bietet viele Attraktionen und wird dennoch nur wenig frequentiert.

Die Landschaft des Meru Nationalpark ist vor allem wegen der verschiedenen Inselberge (z. B. Leopard Rock oder Mughwango) und der zahlreichen FlĂŒsse besonders attraktiv.

Eine Besonderheit des Parks ist die reichhaltige Tierwelt, zu denen sowohl Tiere des Nordens als auch Tiere des SĂŒdens Kenias zĂ€hlen. Zu ihnen gehören Löwen, Elefanten, Geparden, Leoparden, Grevy-Zebra, Netzgiraffe, Kongoni-Kuhantilope, Oryx-Antilope, kleiner Kudu, Ducker, Dik Diks, BĂŒffel, Flusspferde, Krokodile und viele Vogelarten.

In den 1980er Jahren wurde der Park von Wilderern sehr verwĂŒstet. Daraufhin wurde ein großangelegter Wiederaufbau durchgefĂŒhrt und der Park gelangte durch den BBC-Film „Das Genesisprojekt“, der diesen Wiederaufbau dokumentiert, zu Bekanntheit.

Mount Kenya


Das Wetter am Mount Kenya ist so gar nicht „afrikanisch“. Auf dem mit 5199 Metern höchsten Berg Kenias können Temperaturen von – 10 °C herrschen. Sein Gipfel ist das ganze Jahr ĂŒber schneebedeckt.

Welche Temperaturen im Mount Kenya Nationalpark herrschen, hĂ€ngt von vielen Faktoren ab und ist schwer vorhersagbar. Als Faustregel gilt: je höher, desto kĂ€lter. Doch auch im Tagesverlauf gibt es große Unterschiede. So kann bei strahlendem Sonnenschein ein T-Shirt die angemessene Bekleidung sein, man muss jedoch damit rechnen, dass die Temperaturen kurze Zeit spĂ€ter um den Gefrierpunkt liegen, wenn Wind oder Wolken aufziehen. In höheren Lagen werden nachts mitunter die bereits erwĂ€hnten -10 °C (oder sogar darunter) erreicht. Statistisch gesehen sind die Temperaturen im Jahresverlauf relativ gleichbleibend.

Ab einer Höhe von etwa 3200 Metern beginnt der den Berg umschließende Mount Kenya Nationalpark. Regen fĂ€llt hier zu GenĂŒge – ĂŒber das Jahr kommt der Nationalpark auf etwa 200 Regentage. Morgens ist es meist klar und sonnig. Nachdem die Sonne die Luft einige Stunden lang erwĂ€rmt hat, steigen mehr und mehr Wolken auf, die etwa zur Mittagszeit den ganzen Berg verhĂŒllen. Zu dieser Tageszeit sind die meisten NiederschlĂ€ge (Regen oder Schnee) zu erwarten. Wenn am Abend die Temperaturen fallen, klart es allmĂ€hlich wieder auf. Zwar sind Touren und Safaris prinzipiell das ganze Jahr hindurch möglich, dennoch kann man am Mount Kenia 2 Regenzeiten ausmachen – die große von MĂ€rz/April bis Mai/Juni und die kleine Regenzeit von Oktober bis November/Dezember.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der Wind am Mount Kenya. Dieser kommt vom Indischen Ozean. Damit weht im Osten und SĂŒdosten des Berges der Wind am stĂ€rksten und in diesen beiden Teilen fĂ€llt auch der meiste Niederschlag. Im Tagesverlauf sind am Morgen und Nachmittag die höchsten WindstĂ€rken zu erwarten. Zelte sollten an einem windgeschĂŒtzten Platz aufgestellt werden.

Ein Ergebnis dieses außergewöhnlichen Wetters ist die fantastische Vegetation des Mount Kenya Nationalparks. Diese reicht von dichten BuschwĂ€ldern ĂŒber NadelwĂ€lder bis hin zu Hochmooren und Heideland, und es finden sich seltene afroalpine Pflanzen am Mount Kenya.

Der Mount Kenya ist ein erloschener Vulkan und der höchste Berg Kenias, sowie der zweithöchste Berg Afrikas.

Die drei höchsten Gipfel heißen Batian (5199 m), Nelion (5188 m) und Lenana (4985 m).

Eine Besteigung des Mount Kenya ist auf eigene Faust oder in gefĂŒhrten Gruppen möglich. Es gibt verschiedene Routen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades.

Highlight am Mount Kenya ist die beeindruckende Landschaft.

Des Weiteren ist der Berg beliebtes Ziel fĂŒr Birdwatcher.

Bei klarem Wetter ist der ĂŒber 300 km entfernte Kilimanjaro zu sehen.

Der Mount Kenya beheimatet seltene Pflanzen und viele Tierarten, wie Elefanten, BĂŒffel, Nashörner, Leoparden, Antilopen, Affen, Wildschweine und eine Vielzahl an Vogelarten.

Die Region ist UNESCO-Welterbe.

Nairobi Nationalpark


Der mit 117 kmÂČ vergleichsweise kleine Nationalpark liegt nur 7 km von Nairobi entfernt.

Das Wetter im Nairobi Nationalpark ist daher dem Wetter in der Hauptstadt sehr Ă€hnlich. HĂ€ufig sind die Temperaturen im Nairobi Nationalpark warm bis heiß. Sie sollten aber bedenken, dass der Park auf einer Höhe von 1530 bis 1760 Metern liegt – daher kann es trotz der NĂ€he zum Äquator auch kĂŒhler werden, sodass lange Sachen unbedingt ins ReisegepĂ€ck gehören. Statistisch am kĂŒhlsten ist es in den Monaten nach der großen Regenzeit.

Im Nairobi Nationapark finden die Regenzeiten in den gewohnten Monaten statt. Die grĂ¶ĂŸte Wahrscheinlichkeit, nass zu werden, besteht von Mitte MĂ€rz bis Mai (große Regenzeit) und Oktober bis Mitte Dezember (kleine Regenzeit).

Insgesamt ist das Klima im Nairobi Nationalpark eher trocken. So herrschen offene Graslandschaften mit vereinzelten AkazienbĂŒschen vor. Im Westen des Parks gibt es ein Hochland mit Waldbestand. Mehrere FlĂŒsse durchziehen das Gebiet, diese fĂŒhren allerdings nur saisonal Wasser. Es gibt jedoch einen ganzjĂ€hrigen Fluss, der mit AuwĂ€ldern gesĂ€umt ist.

Der Nairobi Nationalpark ist der Àlteste Nationalpark Kenias und wurde 1946 eröffnet.

Der Park ist nur 7 km von Kenias Hauptstadt Nairobi entfernt. Vom Park aus ist sogar die Skyline der Stadt sichtbar – mitunter ein kurioser Anblick.

Im Park wurde dank verschiedener kĂŒnstlicher DĂ€mme zusĂ€tzlicher Lebensraum geschaffen. So kommen in der Trockenzeit viele Weidetiere in dieses Gebiet. Außerdem haben viele Vögel diese Orte als ihr Zuhause gewĂ€hlt.

Der Nairobi Nationalpark ist Schauplatz eines geschichtstrĂ€chtigen Ereignisses: 1989 ließ der PrĂ€sident hier beschlagnahmtes Elfenbein im Wert von 60 Millionen Kenia-Schilling verbrennen, um ein Zeichen gegen die Wilderei zu setzen.

Mögliche AktivitĂ€ten neben Pirschfahrten sind ein Besuch des Mahnmales der Elfenbeinverbrennung, des Tierwaisenhauses oder des Nairobi Safari Walk. Außerdem bietet sich eine Stadtrundfahrt durch Nairobi an.

Trotz der NĂ€he zur Großstadt verfĂŒgt der Park ĂŒber eine vielfĂ€ltige Tierwelt, einschließlich Nashörner, Flusspferde, Löwen, Leoparden, Geparden, HyĂ€nen, BĂŒffel, Giraffen, Zebras, Gnus, Elenantilopen und ĂŒber 400 verschiedene Vogelarten. FĂŒr Elefanten ist der Park allerdings zu klein, sodass diese hier nicht anzutreffen sind.

Ein besonderer Bewohner des Nairobi Nationalpark ist das gefĂ€hrdete Spitzmaulnashorn (Black Rhino), das hier sehr erfolgreich geschĂŒtzt wird.

Samburu, Shaba & Buffalo Springs


Die Nationalparks Samburu, Shaba und Buffalo Springs gehören zu einem ökologischen Gebiet und liegen direkt nebeneinander, ziemlich weit im Norden Kenias. Dementsprechend ist das Klima in Samburu, Shaba und Buffalo Springs schon heißer und trockener als in den meisten anderen Nationalparks des Landes.

Die Temperaturen in Samburu, Shaba und Buffalo Springs sind hoch, nachts kĂŒhlt es sich jedoch deutlich ab.

Es fĂ€llt insgesamt nur sehr wenig Regen in diesen drei Nationalparks. Das liegt unter anderem daran, dass sie nördlich des Mount Kenya liegen und dieser bei Wind aus SĂŒd-Ost einen Großteil des Regens abhĂ€lt. Am meisten Regen fĂ€llt im April/MĂ€rz, etwas weniger im Oktober/November, wobei die RegenfĂ€lle in diesen Monaten auch heftiger ausfallen können. Nach den RegenfĂ€llen blĂŒht die sonst so karge Landschaft auf und erstrahlt in prĂ€chtigen Farben.

Der Uaso Nyiro Fluss, der alle 3 Reservate durchzieht, ist eine wichtige Lebensader, an der sich die Tiere versammeln. Je nach Regenmenge kann sich der Fluss in einen reißenden Strom verwandeln oder gar zeitweise austrocknen. Meist ist der Uaso Nyiro jedoch ein ruhig vor sich hin plĂ€tschernder Fluss. Landschaftlich ist das Gebiet von der Trockenheit geprĂ€gt. Es gibt offene Grassavanne, trockenes Buschland, felsige HĂŒgel und entlang des Flusses auch schmale GaleriewĂ€lder.

Die drei Nationalparks bilden ein ökologisches Gebiet und sind aus administrativen GrĂŒnden voneinander getrennt.

Sie liegen nördlich des Mount Kenya im Gebiet der Samburu, einem mit den Massai verwandtem Volk. Genau wie fĂŒr die Tiere der Region ist auch fĂŒr sie der Uaso Nyiro Fluss eine wichtige Lebensader.

In diesem trockenen Gebiet leben Tiere, die in anderen Teilen Kenias nur selten zu finden sind. Dazu gehören das Grevyzebra, die Oryx-Antilope, die Netzgiraffen, die Giraffengazelle, aber auch Löwen, Geparde, Leoparde, StreifenhyÀnen, Krokodile, Wasserböcke und verschiedene Vogelarten.

Die Tiere versammeln sich um den Uaso Nyiro Fluss, was Besuchern die Tierbeobachtung erleichtert.

Aufgrund der abgeschiedenen Lage sind die Tiere Beobachter nicht so sehr gewöhnt, wie in manch anderen, stÀrker frequentierten Nationalparks.

Neben der besonderen Tierwelt ist die einzigartige, noch unberĂŒhrte Landschaft ein weiteres Highlight von Samburu, Shaba und Buffalo Springs.

Shimba Hills Nationalreservat


Das Shimba Hills Nationalreservat ist eines der kleineren Schutzgebiete und liegt sehr nahe an der KĂŒste. Die Entfernung von Mombasa betrĂ€gt lediglich 35 km, der Diani Beach ist in etwa genauso weit entfernt.

Das Klima in den Shimba Hills unterscheidet sich etwas vom KĂŒstenklima, da sie sich auf einer Höhenlage von bis zu 450 Metern befinden. Die Temperaturen im Shimba Hills Nationalreservat sind damit etwas kĂŒhler als direkt an der KĂŒste. Außerdem sorgt kĂŒhler Wind regelmĂ€ĂŸig fĂŒr Erfrischung.

Dennoch herrscht relativ feuchtes Klima. Regen fÀllt verstÀrkt und mitunter heftig in der Zeit von Mitte MÀrz bis Mai. Eine zweite, weniger starke Regenzeigt folgt etwa von Oktober bis Mitte Dezember.

Die Shimba Hills sind von Buschland und KĂŒstenregenwald geprĂ€gt. Weite Ebenen findet man hier kaum.

Die Shimba Hills liegen ganz in der NĂ€he der KĂŒste und eignen sich daher auch fĂŒr einen Tagesausflug.

Einige Erhebungen, wie der Giriama Point, bieten einen fantastischen Ausblick, der bei klarem Wetter bis zum Indischen Ozean reicht.

Beliebtes Ziel, z. B. einer gefĂŒhrten Wanderung, ist der Sheldrick-Wasserfall.

Zu den Tieren der Shimba Hills zĂ€hlen unter anderem KaffernbĂŒffel, Elefanten, Giraffen, Leoparden, Antilopen und verschiedene Affenarten.

Besonders ist der Park wegen der seltenen Rappenantilope. Diese kann in Kenia nur hier beobachtet werden.

Tsavo Ost


Das Wetter im Tsavo Ost ist meist trocken und heiß. Anders als im benachbarten, aber höher gelegenen Tsavo West bleibt es auch nachts recht warm. TagsĂŒber liegen die Temperaturen in Tsavo Ost nur etwas unter den Werten, die an der KĂŒste gemessen werden.

Die Regenzeiten im Tsavo Ost finden wĂ€hrend der gewohnten Monate statt: von etwa Mitte MĂ€rz bis Mai herrscht große Regenzeit mit abschnittsweise ergiebigem Regen (Achtung: eventuell mĂŒssen Safarirouten den Wetterbedingungen angepasst werden), zwischendurch aber viel Sonne. Von Oktober bis Mitte Dezember spielt sich das Ganze noch einmal in klein ab. Hier besteht weniger die Gefahr, dass Safariwege unpassierbar werden.

Die Landschaft des Tsavo Ost ist im Vergleich zum Tsavo West karger und weniger stark bewachsen. Gras- und Buschlandschaft mit vereinzelten AkazienwÀldchen herrschen vor.

Tsavo Ost, der grĂ¶ĂŸere von zwei separaten Nationalparks des Tsavo, ist der grĂ¶ĂŸte Nationalpark Kenias. Er befindet sich in relativer NĂ€he zur KĂŒste und ist daher ein sehr beliebtes Safari-Ziel.

Die Landschaft ist relativ karg (Tiere lassen sich deshalb gut beobachten) und besteht hauptsÀchlich aus Gras- und Buschsavannen. Vereinzelt findet man auch schmale GaleriewÀlder vor.

Attraktionen sind der Aruba Damm, an dem sich etliche Tiere versammeln, die Lugard Falls, der Inselberg Mudanda Rock und das Yatta Plateau, das lÀngste Lavafeld der Welt.

Tiere des Tsavo Ost Nationalpark sind neben den großen Elefantenherden (die grĂ¶ĂŸte Elefantenpopulation Kenias) Nashörner, Löwen, Leoparden, Krokodile, Kudus, Giraffen, Antilopen, Zebras, Wasserböcke, BĂŒffel, viele Vogelarten, darunter der Strauß, und andere.

BerĂŒhmte Einwohner sind die roten Elefanten, die ihre Farbe von der charakteristischen roten Erde des Tsavo Ost erhalten, und die gefĂ€hrlichen Löwen, die „Menschenfresser von Tsavo“, um die es auch in dem Hollywood-Film „Der Geist und die Dunkelheit“ geht.

Tsavo West


Die Temperaturen im Tsavo West schwanken im Jahresverlauf nur geringfĂŒgig. Allerdings muss beachtet werden, dass innerhalb des Tsavo West nicht zu vernachlĂ€ssigende Höhenunterschiede vorliegen. So gibt es flache Ebenen, einige Erhebungen erreichen allerdings beachtliche 1.800 Meter. Damit ist es in einigen Gebieten des Tsavo West sehr warm, in anderen weniger. Wenn man dazu den kĂŒhlen Fahrtwind bei einer Safari im offenen Jeep bedenkt, ist es unbedingt ratsam, eine Jacke oder Ă€hnliches dabei zu haben. Die Höchsttemperaturen im Tsavo West betragen im Schnitt 25 °C, in kĂ€lteren Jahresabschnitten können die nĂ€chtlichen Temperaturen auch mal unter 10 °C fallen.

Im Tsavo West wirken sich die beiden Regenzeiten ziemlich typisch aus. Kurze, heftige RegenfĂ€lle gibt es etwa in der Zeit von Mitte MĂ€rz bis Mai (Achtung: unter UmstĂ€nden mĂŒssen hier die Safarirouten den Wetterbedingungen angepasst werden). In der kleineren Regenzeit von Oktober bis Mitte Dezember kommt es ebenfalls vermehrt zu Niederschlag, allerdings ist dieser weniger ergiebig.

Landschaftlich machen sich die höhere Lage und die kĂŒhleren Temperaturen bemerkbar. Die Landschaft des Tsavo West ist grĂŒner als die des benachbarten Tsavo Ost, mit Buschlandschaft, Akazien, Grasland und GaleriewĂ€ldern entlang der FlĂŒsse.

Der Tsavo West ist der kleinere von zwei separaten Nationalparks des Tsavo. Er befindet sich in relativer NĂ€he zur KĂŒste und ist daher ein besonders beliebtes Safari-Ziel.

Die Landschaft ist relativ grĂŒn, mit BĂŒschen und GaleriewĂ€ldern (gute Versteckmöglichkeit fĂŒr Tiere), hĂŒgelig und hier und da erheben sich Vulkankegel.

Attraktionen sind Mzima Springs (mit Glasfenster fĂŒr Unterwasserblick auf Flusspferde), Shetani-Lavafelder, die nahegelegenen Chyulu Hills und er Lake Jipe.

Tiere des Tsavo West Nationalpark sind Leopard, Gepard, BĂŒffel, Nashorn, Elefant, Giraffe, Zebra, Löwe, Krokodil, Schliefer, HyĂ€ne, Kudu, Schakal, Manguste, Dikdik, viele Vogelarten und andere.

Die wohl berĂŒhmtesten Tiere des Tsavo sind die „Menschenfresser von Tsavo“, um die es auch in dem Hollywood-Film „Der Geist und die Dunkelheit“ geht.

Bei gutem Wetter bietet der Tsavo West einen guten Blick auf den Kilimanjaro.

StÀdtewetter


Kisumu


Die Hafenstadt Kisumu liegt direkt am Lake Victoria, ganz im Westen Kenias und in der NĂ€he des *Kakamega Forest*, dem einzigen tropischen Regenwald des Landes. Letzteres deutet schon darauf hin, dass sich das Klima in diesem Teil des Landes vom Rest Kenias unterscheidet.

Das Wetter in Kisumu ist meistens heiß und feucht. Hier regnet es das ganze Jahr ĂŒber viel, wĂ€hrend der großen Regenzeit, insbesondere im April, fĂ€llt jedoch besonders viel Niederschlag. Dennoch scheint die meiste Zeit des Tages die Sonne.

Kisumu ist die drittgrĂ¶ĂŸte Stadt Kenias und liegt am Lake Victoria, dem zweitgrĂ¶ĂŸten SĂŒĂŸwasserreservat der Erde. Die Stadt liegt ganz in der NĂ€he des Kakamega-Forest, dem Überrest eines tropischen Regenwalds, der ursprĂŒnglich einmal mehr als zehn Mal so groß war.

Kisumu, das frĂŒher Port Florence hieß, war ein bedeutender Handels- und Umschlagplatz. Im Laufe der Zeit hat seine Wichtigkeit in dieser Hinsicht etwas abgenommen, doch Kisumu gilt immer noch als Handelszentrum und versucht, wieder an seine historische Bedeutung anzuschließen.

Kisumu bietet eine Menge an Unternehmungen und interessanten Ausflugszielen:

  • der Hippo Point, ein Aussichtspunkt, von dem aus man einen fantastischen Blick auf den Lake Victoria und gelegentlich auch auf das ein oder andere Flusspferd hat, besonders bei Sonnenuntergang zu empfehlen.
  • der Impala Park, das unweit der Stadt gelegene Schutzgebiet beheimatet sowohl wilde als auch in Gefangenschaft lebende Impalas, viele Vogelarten und sogar die Big Five, mit Ausnahme des Elefanten
  • Kibuye Market, ein Geheimtipp. Ein Open-Air-Markt, der alles zu bieten hat, was man sich nur vorstellen kann.
  • das Kisumu Museum, 1980 eröffnet, liegt der Schwerpunkt auf der Kultur Westkenias, in seinen Außenpavillons gibt es aber auch AusstellungsstĂŒcke zu Wissenschaft und Technik sowie zu Flora und Fauna
  • der Kit Mikayi, eine etwa 40 m hohe sagenhafte Felsformation aus mehreren Felsen, die den Eindruck erwecken, als hĂ€tte sie jemand fein sĂ€uberlich dort platziert.
  • die Ndere Island, eine kleine unbewohnte Insel und seit 1986 National Reserve, hier wohnen unbehelligt Krokodile, Flusspferde, verschiedene Vögel, Impalas und andere Wildtiere




Lamu


Lamu ist eine kleine Stadt auf der Insel Lamu vor der KĂŒste Kenias, welche wiederum dem Lamu-Archipel angehört. Das Wetter in Lamu ist verglichen mit den anderen KĂŒstenstĂ€dten, wie Malindi oder Mombasa, Ă€hnlich, doch macht es sich auch leicht bemerkbar, dass Lamu um einiges weiter nördlich liegt.

Im Jahresverlauf regnet es hier etwas weniger als in Mombasa oder Malindi, das trifft aber nicht auf die große Regenzeit zu. Zu dieser Zeit gelten hier die gleichen Bedingungen wie andernorts in Kenia: ergiebige RegengĂŒsse, mit zwischendurch viel Sonnenschein, warmen bis heißen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Einige Hotels in Lamu schließen jetzt und nutzen die Zeit fĂŒr Wartungs- und Reinigungsarbeiten. Andererseits profitieren Besucher, die sich zu dieser Zeit her wagen, von einsamen StrĂ€nden und leeren Resorts.

Was die Temperaturen in Lamu angeht, so wird – allerdings nur bei genauer Betrachtung – ebenfalls deutlich, dass wir uns hier nĂ€her am Äquator befinden. Die Temperaturen, die in Kenia sowieso im Jahresverlauf kaum schwanken, sind in Lamu noch konstanter und die Temperatur-Jahreskurve gleicht beinahe einer geraden Linie. Mit etwa 30 °C durchschnittlicher Maximaltemperatur ist das Wetter in Lamu ebenso heiß wie in anderen Orten der OstkĂŒste. Die NĂ€chte sind mild.

Als die beste Reisezeit fĂŒr Lamu gelten der europĂ€ische SpĂ€therbst und die europĂ€ischen Wintermonate.

Lamu war ursprĂŒnglich eine Swahili-Siedlung. Im 16. Jahrhundert wurde die Insel von den Portugiesen besetzt. Einige Jahrzehnte spĂ€ter stand die Bevölkerung gegen die Portugiesen auf und wurde von Oman dabei unterstĂŒtzt. In jener Epoche erlebte Lamu auch seine BlĂŒtezeit als Handelszentrum. Heute leben die Leute hier vom Bootsbau, Fischfang und Tourismus.

Der Großteil der Bevölkerung ist muslimisch. Man sollte daher einen gewissen Dresscode befolgen. Zu beachten ist auch, dass Alkohol nicht ĂŒberall ausgeschenkt wird.

Die Stadt Lamu ist ein UNESCO Weltkulturerbe.

Autos sind aufgrund der engen Straßen in der Stadt verboten. Man bewegt sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Esel fort.

AktivitĂ€ten fĂŒr jedes Wetter in Lamu:
- die Altstadt Lamu, mit historischer Architektur und engen Gassen
- Donkey Sanctuary, eine Hilfsstation fĂŒr Esel, die z. B. dafĂŒr sorgt, dass die Tiere kostenlose medizinische Versorgung erhalten
- Lamu Fort, eine Festung aus dem frĂŒhen 19. Jahrhundert
- Lamu Museum, in dem auch das zeremonielle Horn der Stadt, genannt Siwa, ausgestellt wird Mnarani Moschee und Riyadha Moschee.

Lodwar


Lodwar liegt in der trockenen, ariden nördlichen Region Kenias.

Die Temperaturen in Lodwar sind das ganze Jahr ĂŒber sehr heiß. Auch in den NĂ€chten bleibt es sehr warm. Die maximalen Temperaturen in Lodwar liegen in einigen Monaten im Durchschnitt nur knapp unter 35 °C, in anderen Monaten deutlich darĂŒber. Es gibt extrem viele Sonnenstunden pro Tag.

Lodwar ist außerdem sehr trocken. Es fĂ€llt das ganze Jahr ĂŒber kaum Niederschlag. WĂ€hrend der großen Regenzeit ist statistisch gesehen ein Anstieg der Niederschlagsmengen zu verzeichnen, ob die Regenzeit jedoch tatsĂ€chlich eintritt ist nicht vorherzusehen. In manchen Jahren bleibt der Regen auch aus.

Lodwar ist eine mittelgroße Stadt im Nordwesten Kenias, in der NĂ€he des Lake Turkana.
Die Region ist wirtschaftlich benachteiligt, viele der Menschen leiden Hunger. Um zu helfen, ist die katholische Kirche in und um Lodwar in vielen Bereichen tÀtig und Lodwar ist der Sitz der römisch-katholischen Diözese von Lodwar.

Der Großteil der Einwohner gehört zur Volksgruppe der Turkana.

Kenias erster PrÀsident, Jomo Kenyatta, wurde unter Hausarrest in Lodwar gestellt. Die GebÀude können heute besichtigt werden.

Malindi und Watamu


Das Wetter in Malindi ist, wie andernorts in Kenia auch, im Jahresverlauf insgesamt ziemlich gleichbleibend. Das gilt besonders fĂŒr Malindis Temperaturen. Die sind das ganze Jahr ĂŒber sehr hoch, die Sonne scheint und es ist nie zu kalt zum Baden. Auch nachts sind die Temperaturen an der KĂŒste mild. Die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen liegen fĂŒr die meisten Monate bei 30 °C oder knapp darĂŒber. Nur wĂ€hrend des europĂ€ischen Sommers liegen die Höchsttemperaturen in Malindi im Monatsdurchschnitt leicht darunter. Da sich Malindi aber an der KĂŒste zum Indischen Ozean befindet und stĂ€ndig ein frischer Wind vom Meer Richtung Festland weht, liegen die gefĂŒhlten meist unter den tatsĂ€chlichen Temperaturen und das Wetter wird meist als recht angenehm empfunden.

Signifikantere Änderungen im Jahresverlauf stellt man fest, wenn man die Statistiken zur Niederschlagsmenge betrachtet. Die Regenzeiten in Malindi unterscheiden sich nicht von denen in den meisten anderen touristischen Regionen des Landes: Mitte MĂ€rz bis Mai herrscht Regenzeit, mit heftigen, platzartigen NiederschlĂ€gen, die jedoch in der Regel von begrenzter Dauer sind. Danach scheint wieder die Sonne. Die RegenfĂ€lle können einen Einfluss auf die Luftfeuchtigkeit haben, mitunter ist es um diese Jahreszeit ziemlich schwĂŒl. Von Oktober bis Mitte Dezember gibt es eine zweite, kleine Regenzeit, die allerdings nicht so ausgeprĂ€gt ist.

Malindi war frĂŒher ein sehr bedeutendes Handelszentrum. Mit der Zeit ĂŒbernahm diese Rolle allerdings Mombasa, wodurch Malindi in dieser Hinsicht an Bedeutung verlor. DafĂŒr wurde schon frĂŒh das touristische Potential Malindis entdeckt, und so gilt die Stadt heute als Ă€lteste Touristendestination Kenias.

Die Beliebtheit Malindis ist wohl auf die Schönheit der umgebenden Natur zurĂŒckzufĂŒhren:

der Arabuko-Sokoke-Nationalpark ist einer der letzten KĂŒstenwĂ€lder und bietet zahlreichen in Kenia heimischen Tieren einen Lebensraum
die Bio Ken Farm bei Watamu ist eine große Schlangenfarm, in der es auch andere Reptilien sowie Amphibien zu sehen gibt
Malindi hat schöne StrÀnde und in der NÀhe befinden sich die Marineparks von Watamu und Malindi
die Malindi Falconry ist eine Greifvogelstation mit Flugshows fĂŒr die GĂ€ste
das Naturschutzgebiet von Marafa, Hell’s Kitchen genannt, ist ein beeindruckendes GelĂ€nde mit riesigen rot gefĂ€rbten Klippen. Wahrscheinlich ist es durch VulkantĂ€tigkeit entstanden.
Mida Creek, Lebensraum fĂŒr viele Meerestiere und Vögel, kann zu Fuß oder mit dem Kanu erkundet werden.
Neben der Natur verfĂŒgt auch die Stadt ĂŒber sehenswerte Orte:

der Curio Market, auf dem es schöne Souvenirs zu erstehen gibt
Gedi, die gut erhaltenen Ruinen der mittelalterlichen Swahili-Stadt liegen zwischen Malindi und Watamu
Malindis Moscheen, besonders interessant ist die grĂ¶ĂŸte von ihnen mit ihren zwei riesigen SteinsĂ€ulen auf dem Vorplatz
die portugiesische Kirche von Malindi
das Vasco da Game Kreuz aus Kalkstein zu Ehren des portugiesischen Seefahrers, der von Malindi aus nach Indien segelte

Mombasa


Die Stadt liegt auf flachem Terrain an Kenias KĂŒste. Die Temperaturen in Mombasa sind das ganze Jahr ĂŒber heiß und sinken auch nachts nicht deutlich. Meist herrscht eine gewisse SchwĂŒle, die jedoch durch den angenehmen, vom Meer hereinwehenden Wind ertrĂ€glich bleibt.

Die Monate mit den meisten NiederschlĂ€gen (Regenzeit in Kenia) sind der April und Mai, eine weitere Regenperiode geringeren Ausmaßes konzentriert sich meist um die Monate Oktober, November und die erste HĂ€lfte des Dezembers. Doch Achtung, mehr Regen ist in Kenia nicht gleichbedeutend mit kĂŒhleren Temperaturen. Auch wĂ€hrend der Regenperioden bleibt es in Mombasa sehr warm und die Sonne scheint einen betrĂ€chtlichen Teil des Tages.

Mombasa-Wetter und AktivitÀten
Wenn Sie sich in Mombasa und der nahen Umgebung aufhalten, sollte der Regen keinen großen Schaden anrichten. Lediglich, wenn Sie eine Safari gebucht haben, kann es passieren, dass es PlanĂ€nderungen bei der DurchfĂŒhrung gibt. Die zahlreichen SehenswĂŒrdigkeiten und Attraktionen der Stadt können bei jedem Wetter erkundet werden.

Mombasa ist die zweitgrĂ¶ĂŸte Stadt Kenias. Sie ist eine Hafenstadt, verfĂŒgt mit dem Moi Airport ĂŒber einen internationalen Flughafen und ist meist der erste Anlaufpunkt fĂŒr Kenia-Badetouristen.

Schon frĂŒh war Mombasa dank seiner gĂŒnstigen Lage ein Handelsknotenpunkt. Darauf begrĂŒndet sich auch der multikulturelle Charakter, den sich Mombasa bis heute bewahrt hat und der das Stadtbild prĂ€gt.

Das Stadtzentrum liegt auf einer Insel (Mombasa Island), die nördlich durch den Tudor Creek und sĂŒdlich durch den Kilindi Harbour vom Festland abgeschnitten ist. Die NordkĂŒste Kenias erreicht man von hier aus ĂŒber die New Nyali Bridge, die SĂŒdkĂŒste nur mit der Likoni FĂ€hre. Zum Festland westlich von Mombasa fĂŒhrt der Makupa Causeway.

Mombasa und seine Umgebung verfĂŒgen ĂŒber mehrere lohnenswerte Ausflugsziele. Dazu zĂ€hlen

die Altstadt, mit vielen Souvenir-Shops und Restaurants
die Bombolulu Workshops, WerkstĂ€tten, in denen körperlich Behinderte handgefertigte HandwerksstĂŒcke herstellen und verkaufen
das Fort Jesus, Nationaldenkmal und Museum, in dem es viel Interessantes ĂŒber die Geschichte Mombasas zu erfahren gibt
der Haller Park oder Bamburi Nature Trail, ein ehemaliger Steinbruch, heute ein Naturpark
Mombasas Hindu-Tempel, bunte, kunstvolle Orte mit eindrucksvoller AtmosphĂ€re und Beispiel fĂŒr die kulturelle DiversitĂ€t Stadt
das Mamba Village, eine beeindruckend große Krokodilfarm
die Tusks, die Wahrzeichen Mombasas. Die aus Aluminium bestehenden StoßzĂ€hne kreuzen sich ĂŒber der Moi Avenue und markieren den Eingang zu Mombasas Zentrum.

Nairobi


Das Wetter in Nairobi ist meist recht angenehm fĂŒr den EuropĂ€er: freundlich, ziemlich warm, aber nicht zu heiß. In der Nacht kann es recht kĂŒhl werden, sodass man unbedingt etwas LangĂ€rmeliges im ReisegepĂ€ck haben sollte. Juli und August sind mit 21 °C durchschnittlicher Höchsttemperatur die statistisch kĂŒhlsten Monate. Das klingt insgesamt verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig kalt, wenn man bedenkt, dass Kenia am Äquator liegt. Grund fĂŒr dieses gemĂ€ĂŸigte Klima ist die Höhe, Nairobi liegt 1.798 m ĂŒber dem Meeresspiegel. Typisch fĂŒr die Lage am Äquator ist jedoch, dass die Temperaturen in Nairobi im Jahresverlauf nur wenig schwanken.

FĂŒr Nairobi gilt, wie auch grĂ¶ĂŸtenteils fĂŒr den Rest Kenias, dass es zwei Regenzeiten gibt. Eine heftige, große Regenzeit (Mitte MĂ€rz bis Mai) und eine weniger heftige, kleine Regenzeit (Oktober bis Mitte Dezember). Den Aufenthalt in der Stadt beeintrĂ€chtigen die Regenzeiten nicht, wer jedoch eine Safari durch die zahlreichen Nationalparks in Nairobis NĂ€he plant, sollte mit kurzfristigen Änderungen rechnen. Die Wege in den Nationalparks sind mitunter nicht befestigt und können durch die heftigen RegengĂŒsse in der großen Regenzeit buchstĂ€blich weggeschwemmt werden. (WĂ€hrend der kleinen Regenzeit besteht diese Gefahr weniger.)

Nairobis Geschichte begann mit den Briten, die als Kolonialherren hier eine Campstation fĂŒr die Bauarbeiten zur Eisenbahnverbindung errichteten. Das ist noch gar nicht so lange her. Dieses kleine Camp ist seither enorm angewachsen. Nairobi hat heute um die 3 Millionen Einwohner unterschiedlicher Herkunft und Religion und ist damit die grĂ¶ĂŸte Stadt Kenias. DarĂŒber hinaus ist Nairobi heute ein industrielles, wirtschaftliches, kulturelles und politisches Zentrum in der Region.

Die Stadt ist erste Anlaufstelle fĂŒr viele Reisende und verfĂŒgt ĂŒber 2 FlughĂ€fen, den grĂ¶ĂŸeren Jomo Kenyatta International Airport, sowie den kleineren Wilson Airport, beide unweit der Stadtmitte gelegen.

Aufgrund des sehr guten Klimas in Nairobi wurde der Stadt der Beiname „GrĂŒne Stadt unter der Sonne“ gegeben. Ebenfalls auf das Klima zurĂŒckzufĂŒhren ist der eigentliche Name „Nairobi“, der aus der Sprache der Masai entlehnt ist und „Ort des kĂŒhlen Wassers“ bedeutet.

Einige der zahlreichen SehenswĂŒrdigkeiten und AktivitĂ€ten in Nairobi sind:

der Central Park, ein Park mitten in der Stadt, gegenĂŒber vom Uhuru Park gelegen
das Kenyatta International Conference Centre, ein Hochhaus, von dessen Dach aus man einen guten Ausblick ĂŒber die gesamte Stadt hat
ein blĂŒhendes Nachtleben mit Musik, Restaurants und Bars
der *Nairobi Nationalpark*, mit der Besonderheit, dass er sich ganz in der NÀhe dieser riesigen Metropole befindet und dennoch einen reichen Wildbestand hat, zudem u. a. Löwen, Nashörner und Leoparden gehören.
das Nyayo-Denkmal, ein mÀchtiges Monument aus Marmor errichtet zum 25. Jahrestag der UnabhÀngigkeit
die Uhuru Gardens, ein Ort des Gedenkens und Standort des Uhuru-Denkmals, hier wurde zum ersten Mal die kenianische Flagge gehisst
der Uhuru Park, ein Fleckchen GrĂŒn mit einem See inmitten des stĂ€dtischen Troubles und der HochhĂ€user Nairobis

Wajir


Wajir ist, gemessen am Klima, ein typischer Vertreter der nord-östlichen Region.

Das Wetter in Wajir ist sehr heiß. Die durchschnittlichen maximalen Temperaturen in Wajir liegen im gesamten Jahr ĂŒber 30 °C, teilweise steigen sie sogar ĂŒber 35 °C im Monatsdurchschnitt. Auch nachts bleibt es sehr warm.

Zudem fĂ€llt kaum Regen, was leider immer wieder zu DĂŒrren und Hungersnöten fĂŒhrt. In manchen Jahren ist zu den Regenzeiten ein Anstieg der NiederschlĂ€ge festzustellen, in anderen Jahren fallen die Regenzeiten jedoch aus.

Wajir ist eine Stadt von kleiner bis mittlerer GrĂ¶ĂŸe und liegt im Distrikt Wajir, im nordöstlichen Teil Kenias

Die Stadt besitzt mit dem Wajir Airport einen internationalen Flughafen, der auch fĂŒr MilitĂ€rzwecke verwendet wird.

Wajir verfĂŒgt ĂŒber mehrere Schulen, Hotels, Restaurants, ein Kranken- und ein Waisenhaus.

Die Mehrheit der Bevölkerung sind Somali, die am meisten praktizierte Religion in Wajir ist der Islam.

Das Wetter und Klima in Kenia

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Bild: 17.09.2018. Im Juni 2018 waren Susann Ziegner und Britta Lehmann vom Safari Tours Team auf Kenia Safari nördlich von...

Reisebericht Severin Sea Lodge und Tsavo Safari

Bild: 17.09.2018. Unsere Kunden verbrauchten ihren Keniaurlaub im Hotel Severin Sea Lodge am Bamburi Beach. Die 3-tÀgige Tsavo...

Reisebericht Papillon Lagoon und Abenteuer Kenia Safari

Bild: 04.09.2018. Hier lesen Sie die EinschÀtzung unserer Kunden zur Keniareise mit dem Papillon Lagoon und der 6-tÀgigen...

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