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Ihre Sicherheit

15.03.2017 - Dürre im Norden von Kenia


In vielen Ländern von Afrika herrscht derzeit eine große Dürre. Dazu zählen Äthiopien, Somalia, Niger, der Südsudan und der Norden von Kenia. Zahlreiche Hilfsorganisationen sind vor Ort, um die Menschen mit Lebensmitteln und Trinkwasser zu versorgen.

Urlaubern, die in nächster Zeit eine Reise nach Kenia planen, können wir versichern, dass die Küstengebiete um Mombasa und die Safarigebiete südlich von Nairobi (darunter Tsavo Nationalpark, Amboseli und Masai Mara) nicht von der Trockenheit betroffen sind.

Die kleinere Regenzeit, die im November einsetzt, ist 2016 ausgeblieben. Die nächste Regenzeit wird statistisch gesehen von Mitte April bis Mitte Juni andauern. Die betroffenen Staaten hoffen, dass der dann einsetzende Regen für das Ende der Dürre sorgt.


14.04.2016 - Aktualisierung der Reisehinweise für Kenia


Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat am 13.04.2016 seine Reisehinweise für das Land Kenia angepasst. Dort war seit Juli 2004 ein Sicherheitshinweis enthalten, der für das Touristengebiet Kilifi und Malindi von einer „erhöhten Gefahr von Anschlägen" sprach. Dieser Hinweise wurde nun ersatzlos gestrichen, da es in Kilifi und Malindi nie zu entsprechenden Problemen kam.

Der ehemalige Sicherheitshinweis war lediglich ein Hinweis zu erhöhter Vorsicht und nie als Reisewarnung anzusehen. Es gab kein Abraten vor dieser Region.


06.08.2015 - Sicherheitsupdate für Kenia


Wir möchten an dieser Stelle noch einmal für Klarheit sorgen: Alle Touristenregionen in Kenia sind sicher!

An den vielen Buchungen in den letzten Monaten konnten wir feststellen, dass das Vertrauen in das Reiseland Kenia wieder zunimmt. Und sogar im Jahr 2014 sind fast 64.000 Gäste aus dem deutschsprachigen Raum nach Kenia gereist. Von deutscher Seite aus gab es für Kenia noch nie Reisewarnungen oder Teilreisewarnungen. So gut wie alle Regionen von touristischer Relevanz sind und waren bereisbar. Dies gilt ebenso von den Safarirouten, von denen nie abgeraten oder gewarnt wurde. Und auch an Kenias Küste wird lediglich empfohlen, ganz bestimmte, räumlich eng definierte Gebiete zu meiden, was auf den Ablauf üblicher touristischer Reisen nach Kenia keinerlei Auswirkung hat. Die Badestrände an Kenias Südküste und Nordküste können ohne Bedenken besucht werden.

Eine explizite Reisewarnung gilt für keinen Teil Kenias. Die Hinweise des Auswärtigen Amts bezüglich der Altstadt von Mombasa betreffen nur den Stadtkern, aber ausdrücklich nicht die Transfers vom Flughafen zu den Hotels.

Die Tourismusanbieter vor Ort in Kenia sind Profis und kennen ihr Land wie ihre Westentasche. Wie in vielen anderen Ländern der Welt gibt es Brennpunkte, die man meiden sollte – während man die meisten Landesteile sicher bereisen und wunderbare Reiseeindrücke gewinnen kann.


30.03.2015 - Statement von Gabriele Kampenhuber - Managerin der Shimba Hills Lodge Kenia


Was die Sicherheit in Kenia betrifft, höre ich von ganz vielen Gästen, sie seien von Freunden und Bekannten "gewarnt" worden oder zumindest mit Erstaunen und Unverständnis bedacht, wenn sie über ihre Kenia Reisepläne erzählt haben.

Aus der Sicht unserer europäischen Gäste kann ich diese Angst sehr gut nachvollziehen, berichten doch die Medien stets in reißerischer Form über jedes auch nur annähernd nach Gewalt dünkendem Vorkommnis. Dazu kommt, dass Ebola geradezu perfekt dazu angetan war, die Bedenken vor einer Reise hierher zu verstärken.

Aus meiner Sicht stellt sich das jedoch etwas anders dar. Was Ebola betrifft, ist Kenia sogar weniger gefährlich als Europa, denn hier wurden ehest alle ankommenden Flüge aus Liberia gestoppt und jedem, unabhängig von woher einreisendem Passagier, wurde - und wird noch immer - Fieber gemessen, um jedes Risiko zu vermeiden. In welchem Land in Europa wurden diese Vorsichtsmaßnahmen ergriffen? Man sollte sich bewusst machen, dass so manche europäische Stadt geografisch näher am Ebolaherd liegt als Mombasa oder Nairobi. Die Wahrscheinlichkeit sich in Kenia mit Ebola zu infizieren, ist in etwa so groß wie in Frankfurt, Wien, London oder einer anderen europäischen Stadt daran zu erkranken.

Was die Berichte über Gewalt betrifft, kann man nicht leugnen, dass einige Volksgruppen sich immer wieder aggressiv gegeneinander verhalten und es auch zu Gewalttaten kam. Auch wenn die Medien gerne das Wort Touristenzentrum in den Mund (zu Papier) nehmen, so war hier an der Küste oder in den Safariparks zu keiner Zeit ein Tourist bedroht. Ich erinnere mich an einen Vorfall hier in Diani, bei welchem sich in einer einschlägig bekannten Bar zwei Burschen um ein Mädchen gestritten haben. Im Zuge dieser Auseinandersetzung kam es auch zu Gewalttätigkeiten (schwer verletzt wurde dabei niemand). Nur wenige Stunden später konnte man in den europäischen Internet-Medien über einen "Anschlag auf eines der bekanntesten Hotels" an Diani's Strand lesen. Soviel zur "wahrheitsgetreuen" Berichterstattung der Medien. Damit möchte ich keinesfalls andeuten, dass alles was berichtet wird, erfunden wäre. Es soll nur aufzeigen, dass die Wahrheit oftmals ziemlich gestresst wird, um zu schlagkräftigen Headlines zu kommen.

Ich denke an die Terroranschläge in Madrid oder den Angriff in der Londoner U-Bahn vor einigen Jahren. Hat auch nur ein Land eine Reisewarnung für England oder Spanien herausgegeben? Möglicherweise ist es das Fremdartige an Afrika, dass uns Europäer so vorsichtig werden lässt. Deshalb eine kurze Beschreibung des Landes aus meiner Sicht.

Kenia zählt zu einer der schönsten und aufregendsten Reisedestinationen, fantastische Landschaften, eine außergewöhnliche und aufregende Tierwelt und scheinbar endlose, naturbelassene Strände, an denen man stundenlang mit der Seele baumeln kann. Erst vor wenigen Wochen ist der Strand Diani Beach wieder unter den ersten dreien der weltweit schönsten Strände gelandet. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit, stets mit einem Lächeln auf den Lippen, auch wenn ihre Lebensumstände oftmals alles andere als einfach sind. In Kenia kann man wahre Abenteuer aus gesicherter Position erleben und von einem einfachen Spaziergang bis hin zu Extrem-Sport so gut wie alles machen. Schwimmen, Kitesurfen, Wasserski fahren, segeln, rudern, tauchen, schnorcheln, fliegen, wandern, Vulkane besteigen, Fahrrad fahren, Fallschirmspringen … die Liste ist scheinbar endlos. Was aber zu den schönsten Erfahrungen zählt, die man hier machen kann, ist eine Safari in den atemberaubendsten Nationalparks Afrikas. Hier findet man Steppe und Buschgelände, Berglandschaften und endlos weite Ebenen, Leoparden und Elefanten im Regenwald, Kenia ist so vielfältig, dass einem die Wahl schwer fällt.

Kenia braucht seine Besucher, Kenia will seine Besucher und jeder Gast wird hier auf Händen getragen. Ich persönlich lebe seit vielen Jahren hier und habe mich noch kein einziges Mal bedroht gefühlt. Die Kenianer sind ein friedliches und sehr zuvorkommendes Volk und letztendlich leidet die große Mehrheit der Bevölkerung an den Ausschreitungen einzelner Gruppen.

Gabriele Kampenhuber
Managern Shimba Hills Lodge


27.03.2015 - Pressemitteilung des Kenya Tourism Board
Keinerlei Reisewarnungen für Kenia


Die deutsche Vertretung des Kenya Tourism Board stellt fest, dass sich unter Urlaubern und Expedienten zunehmend die Annahme verbreitet hat, das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hätte in jüngerer Vergangenheit Reisewarnungen für Kenia oder bestimmte Landesteile erlassen. Diese Annahme ist falsch. Es gab für Kenia von deutscher Seite aus noch nie Reisewarnungen oder Teilreisewarnungen. So gut wie alle Landesteile von touristischer Relevanz sind genau wie immer bereisbar. Es gibt keine einzige Safariroute, vor der abgeraten oder gewarnt wird. Und auch an Kenias 480 km langer Küste wird lediglich empfohlen, ganz bestimmte, räumlich eng definierte Gebiete zu meiden, was auf den Ablauf üblicher touristischer Reisen nach Kenia keinerlei Auswirkung hat.

Eine explizite Reisewarnung gilt für keinen Teil Kenias. Vor dem Besuch einiger Regionen wird vom Auswärtigen Amt zwar dringend abgeraten, allerdings handelt es sich auch hier um keine Reisewarnung im eigentlichen Sinn. Dringend abgeraten wird seit langem vom Besuch des kenianisch-somalischen Grenzgebietes und vor bestimmten Stadtvierteln in Nairobi (Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete). Dieses entspricht auch der Einschätzung der Kenya Tourism Federation. Ebenfalls dringend abgeraten wird vor Besuchen der Region Lamu einschließlich des Lamu-Archipels und vor Fahrten in die Altstadt von Mombasa - eine Einschätzung, die, was das Lamu-Archipel und die Altstadt Mombasas angeht, aus kenianischer Sicht nicht geteilt wird.

Dennoch empfiehlt es sich Bundesbürgern, die Hinweise des Auswärtigen Amtes zu respektieren. Die Hinweise bezüglich der Altstadt von Mombasa betreffen nicht die Transfers durch die Stadt, welche üblicherweise bei Fahrten vom Internationalen Flughafen zu den nördlich und südlich angrenzenden Küstenregionen durchquert werden wird. (Auszug)


08.08.2014 - Interview mit Botschafter von Kenia
Einschätzung zur aktuellen Lage in Kenia


Der Reiseveranstalter Severin Travel Africa führte mit Botschafter Ken Osinde ein Interview zur aktuellen Lage in Kenia, die Vielfalt des Tourismus und den Einfluss der Medien. Im Folgenden können Sie das interessante Gespräch nachlesen:

Wie hat sich Kenia in den letzten Jahren entwickelt, und wie schätzen Sie die aktuelle Lage in Kenia ein?

Trotz der vielen Herausforderungen ist die kenianische Wirtschaft stabil und wächst sowohl regional als auch global stetig. Die errungene politische Stabilität schafft ein geeignetes Umfeld zum Wachstum der Wirtschaft, und die neu gewählte Regierung möchte mit Hilfe des Tourismus in den kommenden Jahren zweistellige Wachstumsraten verzeichnen. Dabei bietet die einzigartige Natur und die Tierwelt Kenias eine große Chance für den Tourismus. Alle Touristen sind in Kenia herzlich willkommen und werden gastfreundlich begrüßt. Natürlich verstehe ich die Unsicherheit bei den Gästen, nach Kenia zu reisen, doch ein Hauch von Risiko besteht auch in jedem anderen Reiseland.

Die Regierung ist darauf fokussiert, dass sowohl die Sicherheit für die einheimische Bevölkerung als auch für die Touristen zu 100% gewährleistet wird. In enger Zusammenarbeit mit großen touristischen Unternehmen versucht Kenia Maßnahmen zu ergreifen, kriminelle Übergriffe zu verhindern. In der gesamten Welt ist es notwendig, ein gewisses Maß an Vorsicht mitzubringen. Davon schließt Kenia sich auch nicht aus, sondern weist aktiv darauf hin, dass bestimmte Orte zu einer gewissen Zeit nicht besucht werden sollten.


Besteht eine Gefahr für Touristen, die im kommenden Winter nach Kenia reisen wollen?

Im Allgemeinen sehe ich keine Gefahr für Touristen in Kenia, dennoch sollten natürlich die normalen Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen und Reiseversicherung im Vorfeld der Reise getätigt werden. Dies zählt allerdings zu den typischen Reisevorbereitungen und ist für das gesamte ostafrikanische Gebiet nicht ungewöhnlich.

Wie ich schon in der vorherigen Frage beantwortet habe, versuchen die Regierung und auch die Hotelbetreiber für ein hohes Maß an Sicherheit zu sorgen. Viele Hotels haben ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt und zum Beispiel strengere Personenkontrollen oder die Installation einer Videoüberwachung an strategischen Punkten eingeführt. Natürlich besteht auch in Kenia die Gefahr, Opfer von Kleinkriminalität oder einem Verkehrsunfall zu werden, doch dies zählt sicherlich zu den normalen Risiken des Lebens und kann an jedem Ort und zu jeder Zeit passieren. Die Einführung einer polizeilichen Sondereinheit, die nur für den Schutz der Touristen vorgesehen ist, unterstützt außerdem die Bemühen der Hotelbetreiber. Kenia und speziell der Tourismus in Kenia hat in den letzten Monaten enorm unter den terroristischen Angriffen gelitten. Daraufhin sind entsprechende Maßnahmen der Regierung eingeleitet worden, um dieses globale Problem und einzelne Terrordrohungen zu bekämpfen. Dennoch bin ich glücklich, dass Kenia seinen Beitrag zur Bekämpfung des Terrors leistet und Frieden in die Welt bringt.


Welche Auswirkungen ergeben sich für den Ablauf einer Safari?

Die augenblickliche Lage in Kenia hat keinen Einfluss auf Durchführung der verschiedenen Safariprogramme. Ich habe mit vielen Reiseveranstaltern und Geschäftspartnern in Kenia und Europa gesprochen, und jeder hat mir versichert, dass die Safaris täglich und normal durchgeführt werden.

Wem können verunsicherte Reisende in Sicherheitsfragen vertrauen?

Die Gäste können den touristischen Leistungsträgern wir Reisebüros, Reiseveranstaltern aber auch Mitarbeitern der deutschen Regierung vertrauen. Touristische Unternehmen haben zahlreiche Partner in Kenia und tauschen sich regelmäßig über die Lage im Land aus. Darüber hinaus erhalten alle Personen ausführliche Informationen auf der Homepage des Auswärtigen Amtes. Hier sind spezielle Sicherheitshinweise für Kenia notiert, die allerdings nach den jüngsten Ereignissen nicht verschärft wurden und nur auf mögliche Risiken hinweisen. Aus meiner Sicht ist es auch falsch, der Berichterstattung der Medien blind zu folgen und daraus die falschen Schlüsse zu ziehen.

Welchen Einfluss haben denn die Medien auf die aktuelle Lage?

In den meisten Fällen berichten die Medien immer nur von den negativen Aspekten und Auswirkungen der aktuellen Situation. So wird zum Beispiel nicht aufgeklärt, dass die Regierung bereits Maßnahmen getroffen hat, um die Situation zu beruhigen und einzelne Täter sogar schon verhaften werden konnten. Die verhafteten Personen zählten zu Gruppierungen der Al Shabaab Miliz, die mit Hilfe von internationalen Partnern identifiziert und gestellt wurden.

Ich möchte allerdings nochmal darauf hinweisen, dass sowohl die Strandbereiche als auch die Nationalparks nicht zu terroristischen Zielen zählen. Die deutschen Touristen werden gastfreundlich in Kenia begrüßt und können die gesamte Vielfalt des Landes entweder in einem Resort an der Küste oder in einem Safari Camp ganz entspannt genießen.

Tendenziell erwarten die touristischen Leistungsträger Einbußen in den Buchungs- und Umsatzzahlen für den kommenden Winter. Viele Gäste halten sich im Augenblick mit den Buchungen zurück und hoffen auf einer Stabilisierung der Lage. Dennoch blicken sowohl Reiseveranstalter als auch Reisebüros hoffnungsvoll in die Zukunft, da Kenia eines der beliebtesten Reiseländer des afrikanischen Kontinents ist und sich in keinem anderen Land die Kombination aus Badeurlaub und Safari besser verbinden lässt.



22.07.2014 - Statement vom Safariunternehmen DM Tours & Safaris

Liebe Geschäftsfreunde,

in Anbetracht der unklaren Situation und widersprüchlichen Meinungen in Bezug auf die Sicherheitslage in Diani, möchten wir von DM Tours unsere Meinung dazu übermitteln.

Entgegen der Atmosphäre, die durch Medien vermittelt wird, ist im Alltag Dianis keinerlei Veränderung zu spüren. Die Stimmung ist zwar wegen der zum Teil ausbleibenden Gäste getrübt, trotzdem sind alle Hotels, Safariunternehmen und Ausflugsziele geöffnet wie für die Saison geplant und bestens vorbereitet.

Da Nairobi Afrikahauptstadt der UN ist, wird Kenia immer im Blickpunkt der Medien sein. Mit anderen Worten bedeutet das, wann immer hier ein Ereignis - positiv oder negativ - auftritt, wird es sich in den internationalen Medien wiederfinden. Da Kenia vor allem bei deutschsprachigen Gästen ein sehr beliebtes Reiseziel ist, werden die Medienberichte auch stets in verschiedenen Foren und sozialen Netzwerken diskutiert und die bereits negativ gefärbte Stimmung der Medien intensiviert. Denn wie man allerorts weiß: Nur schlechte Nachrichten verkaufen sich gut. Und plötzlich wird von - besonders ehemaligen Keniagästen - die Lage eingeschätzt, diskutiert und eine Meinung verbreitet, ohne dass die sogenannten "Kenner" sich ein Bild von der tatsächlichen Situation gemacht haben. Dies führt bei Urlaubern, die jetzt eben erst eine Keniareise gebucht haben, verständlicherweise zu starker Verunsicherung und Bedenken den Urlaub anzutreten.

Tatsache ist aber, dass alle im Tourismus involvierten Unternehmen, und auch wir von DM Tours, uns gerade jetzt alle 30 Minuten über die zu fahrenden Strecken, die Orte und alle relevanten Vorkommnisse informieren. Um den Ansprüchen und Bedenken unserer Gäste gerecht zu werden, benutzen wir auch unbekanntere Strecken, meiden Mombasas Supermärkte und fahren unsere Safaris über die landschaftlich ohnehin sehr viel schönere Route durch die Shimba Hills. Die Behörden (Polizei) reagieren auf die Bedenken der Gäste, indem sie auf den Strassen Sicherheitskontrollen eingerichtet haben.

Wir verstehen sehr gut, dass speziell jetzt, nach all den Berichten in den internationalen Medien die Verunsicherung bei Kenaiurlaubern groß ist. Fakt ist jedoch, dass in diesem Land nicht mehr und nicht weniger als in allen anderen Ländern auch passiert und dass der Tourist an sich nicht das Ziel von Übergriffen ist, sondern dass es sich, wie vielerorts auf dieser Welt, um persönliche oder politisch orientierte Differenzen handelt.

Wir hoffen, dass unsere hier erörterte Meinung und unser Statement Ihnen hilft, der Unsicherheit Ihrer Gäste zu entgegen und sie nach wie vor für das einzigartige Urlaubsziel zu begeistern. Zudem möchten wir Sie auch darüber informieren, dass Stornierungen nur dann kostenlos getätigt werden können, wenn es im jeweiligen Heimatland tatsächlich eine von den offiziellen Behörden ausgesprochenen Reisewarnung für die gebuchten Gebiete und den gebuchten Zeitraum gibt. Leider können wir hier keine Kulanzlösung akzeptieren, da wir die bereits anbezahlten Übernachtungen und Flüge von unseren Vertragspartnern nicht gutgeschrieben oder rückerstattet bekommen, sondern auch wir an die vertraglichen Grundlagen gebunden sind.

Mit freundlichem Gruß
Denis Moser
Inhaber DM Tours & Safaris


26.06.2014 - Safari Tours zur aktuellen Sicherheitslage in Kenia

Am 15. Juni 2014 wurden bei mutmaßlichen von der Al-Shabaab Terrororganisation durchgeführten Angriffen auf den von Mombasa 300 km entfernten Ort Mpeketoni mindestens 60 Kenianer getötet. Bei der Feststellung der Gewalttäter gibt es seitens der Regierung Kenias auch die Vermutung, dass örtliche politische Netzwerke an den Verbrechen beteiligt gewesen sein könnten.
Safari Tours verurteilt diese abscheuliche Gewalttat an unschuldigen Kenianern.

Safari Tours kann verstehen, dass viele Kunden sich Sorgen machen um ihren bevorstehenden Urlaub in Kenia. Wir versichern, dass es ständigen Kontakt zu unserer Chefreiseleitung mit Sitz in Mombasa, zum Kenya Tourism Board sowie zu unserem Safari-Partner DM Tours gibt, um immer auf dem aktuellen Stand zur Einschätzung der Sicherheitslage in Kenia zu sein.

Unser Safari-Partner DM Tours & Safaris bestätigte uns erst gestern, dass es am Diani Beach ruhig ist und es keine Probleme gibt. Auch die Urlauber, die vor wenigen Tagen aus Kenia wiederkamen, bestätigen das.

Safari Tours hat auch Kontakt zu einigen Hotel-Managern. So zum Beispiel schreibt Richard Glaser vom Hotel The Sands at Nomad (Südküste):
"Die terroristischen Aktivitäten halte ich nicht für gefährlich, da bisher eigentlich nicht auf Touristen losgegangen wurde. Das sind meistens lokale Zwistigkeiten, die dann Al-Shabaab unter die Schuhe geschoben wird und die Regierung schlecht aussehen lässt – ist schwer zu sagen, was wirklich stimmt."

Christian Bezner, Manager vom Salama Beach Resort (nördlich von Mombasa) haben wir gefragt: "Wie geht es Deinen Gästen?"
"Was unsere Gäste anbelangt ist es ja so, dass die meisten in der Vergangenheit von irgendwelchen Problemen ja kaum etwas mitbekommen haben. Auch die Engländer, die sie jetzt ausgeflogen haben, waren über die Reaktion der Botschaft sehr erbost. Es sind ja nach wie vor vereinzelt auftretende Anschläge, die eigentlich das kenianische Volk treffen sollen. Der Tourismus ist ja bisher nicht im größeren Stil betroffen und die neuerlichen Anschläge haben wieder nahe der Somalischen Grenze stattgefunden und kommen kaum zu uns hier runter.
Wir, die wir hier leben, machen uns noch keine allzu großen Sorgen. Es wird sich alles wieder beruhigen und Kenia wird wieder brummen wie in alten Zeiten. Dieses auf und ab hatten wir ja schon immer. Wenn die Regierung jetzt sich einig ist und vernünftige erfahrene Hilfe aus dem Ausland bekommt, sieht das hier schon wieder ganz anders aus. Dann z.B. werden Anschläge schon im Keim erstickt, bevor was passiert. so ist es ja in Europa auch. Es wird sich die Situation wieder beruhigen und die Gäste fühlen sich sicher. Leider wird ja auch immer wieder in den Medien übertrieben. So wurde z.B. berichtet, dass bei Lamu Hotels überfallen wurden. Es handelte sich aber tatsächlich um lokale Hotels und keine Touristenhotels."


Wir verstehen, dass einige unserer Kunden beunruhigt sind, möchten aber auch, dass die Lage und die Medienberichte objektiv bewertet werden. Der ständige Kontakt zu unseren Partner in Kenia hilft uns, die Lage aktuell aufmerksam zu verfolgen und einzuschätzen.
Wie sich die Sicherheitslage in Kenia und weltweit entwickelt, kann man aber nicht vorhersagen.

Im Moment sind die Polizei und das Militär dabei, durch erhöhte Präsenz und zum Beispiel durch Kontrollen an Straßensperren, die Sicherheit für das Kenianische Volk, aber auch für die Touristen zu erhöhen. Bitte lesen Sie auch das Interview unter folgendem Link http://www.derwesten.de/reise/reisewarnungen-und-ausnahmezustaende-beunruhigen-urlauber-id9490411.html

Safari Tours rät trotzdem zu großer Vorsicht und Wachsamkeit, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, in Restaurants, Bars und Einkaufszentren, an religiösen Stätten, beim Besuch von internationalen Einrichtungen mit potentiellem Symbolcharakter sowie exponierten touristischen Sehenswürdigkeiten. Auch größere Menschenansammlungen sollten gemieden werden. Vermeiden Sie auch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wie Busse oder Matatus.

Weitere Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie auf http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Kenia_node.html


25.06.2014 - Statement vom Kenya Tourism Board:

UNEP bekräftigt, Kenia ist eine sichere Destination

Nairobi -- Das United Nations Environmental Programme (UNEP) hat Kenia als eine sichere Urlaubsdestination bestätigt. Kenya richtet diese Woche zum ersten Mal die United Nations Environmental Assembly (UNEA) Konferenz im UNEP Hauptquartier in Nairobi aus.

Der deutsche UNEP Direktor Achim Steiner hat in seiner Eröffnungsrede zur viertägigen Konferenz seine Zufriedenheit ausgedrückt, welche Maßnahmen die kenianische Regierung für die Herstellung der Sicherheit unternommen hat.
Die Konferenz findet vom 23. - 27. Juni 2014 mit mehr als 1.200 Teilnehmern aus 193 Mitgliedstaaten statt; eine Bestätigung des Vertrauens in Kenya. "Kenya kann sehr stolz darauf sein, dieses Forum auszurichten. Es zeigt eine klare Verantwortung gegenüber Afrika und der Welt" wurde der UNEP Direktor in den Medien zitiert.

Aktuelle Bilder finden Sie unter: http://www.unep.org.
Kenia ist die Heimat der UNEP und Nairobi ist häufig als die Umwelt-Hauptstadt der Welt bezeichnet worden. Diese Konferenz ist zudem ein Zeichen der kontinuierlichen Unterstützung der Regierung, mit zahlreichen Initiativen die Umwelt zu bewahren und die Tierwelt zu schützen.

Das Forum findet vor dem Hintergrund von Vorfällen in entfernten Teilen des Landes statt. Die Konferenz bringt angesehene Persönlichkeiten als Hauptredner und Ehrengäste zusammen.

Zur gleichen Zeit führt das Kenya Tourism Board Pressereisen in Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft für Medienvertreter der Länder USA, Großbritannien, Kanada und Russland durch, um die vielfältigen Produkte des Landes vorzustellen.
Ebenso wurde mit einer Online-Kampagne begonnen, die schönen Seiten des Landes hervorzustellen. #whyIlovekenya hat sehr viele positive Reaktionen von kenianischen und internationalen Gästen erhalten. Tausende Fans haben sich an der Kampagne beteiligt und Kenia als magisch und das Land der Vielfalt bestätigt.

Muriithi Ndegwa, Geschäftsführer des Kenya Tourism Boards, erläutert, die Kampagne ist ein Baustein in der Strategie, den Tourismus wieder herzustellen, nachdem Reisehinweise zu Kenia von einigen Schlüsselländern veröffentlicht wurden.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte
Kenya Tourism Board
c/o Travelmarketing Romberg TMR GmbH
Schwarzbachstraße 32
40822 Mettmann
Tel.: +49 2104-83 29 19


Hinweise für Ihren Aufenthalt an der Küste:

Die Lebensqualität in Kenia ist verglichen mit der unseren sehr niedrig. Die Armut führt bedauerlicherweise auch zu Kriminalität. Nach Einbruch der Dunkelheit sollten Sie nicht am Strand spazieren gehen. Wir bitten Sie wenig Bargeld mit sich zu tragen, auf Kameras und Taschen zu achten. Bitte deponieren Sie Ihre Wertsachen wie Bargeld, Reisepässe, Schmuck etc. im Hotelsafe. Das Hotel übernimmt keine Haftung für eventuell abhanden gekommene Gegenstände.

Hinweise für Ihre Safari:

Aus versicherungstechnischen Gründen raten wir dringend davon ab, bei so genannten "Beachboys" am Strand "Billig-Safaris" zu buchen.

Sicherheitshinweise durch das Auswärtige Amt:
Wir können Ihnen an dieser Stelle versichern, dass wir und unsere Safaripartner stets die Meldungen des Auswärtigen Amts verfolgen, damit Sie wohlbehalten und mit unbeschreiblichen Naturerlebnissen von Ihrer Safari zurückkehren.

Hier gelangen Sie auf die Seite des Auswärtigen Amtes.

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