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Ocean Village Club und Tsavo Amboseli Compact Safari

Steffen Warnatz hat fĂŒr alle Urlauber, die das erste Mal nach Kenia reisen, eine umfangreiche Beurteilung verfasst. Viel Spaß beim Lesen!

Guten Tag Frau Lehmann,

gern schildern wir Ihnen unsere EindrĂŒcke und Bewertungen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, wir haben unseren Bericht etwas ausfĂŒhrlich gestaltet, weil wir im Vorfeld unserer Reise zu diversen kleinen Themen nichts sachdienliches gefunden haben. Einige der im Folgenden erwĂ€hnten Hinweise sind sicher fĂŒr viele erstmals Reisende auch hilfreich. Gern dĂŒrfen Sie auch den Bericht
veröffentlichen.

Wer gern 4 Seiten liest…herzlich willkommen in diesem kleinen Blog.

Als erstes wiederholt unseren herzlichen Dank fĂŒr die perfekte Organisation und die vielen hilfreichen Tipps von Anfang an sowie auch bei allen Belangen die sehr kurze Reaktionszeit – ein Wahnsinns Service – Respekt - es zahlt sich nun mal auch aus, wenn man weiß, wovon man spricht. Ihr Team von Kenia Reisen hat alles bestens gelöst. Unsere Empfehlung - Gerne wieder….

Ich möchte unsere Erfahrungen hier möglichst sachlich schildern und ausschließen, dass ein falscher Eindruck entsteht - Vorweg – es war genial und traumhaft, der schönste Urlaub, den wir je verbracht haben. Ein Land voller extremer GegensĂ€tze, mit denen man aber auch umgehen muss.

Wir fangen vorn an:

D.M. Tours sehr zuverlĂ€ssig, Abholung in Mombasa mit Weiterfahrt ins D.M. Tours BĂŒro. Die gebuchte Safari wollte Denis um einen Tag verschieben, aufgrund großer Gruppen in den Camps, kein Problem fĂŒr uns, wir haben zugestimmt und er hat sich um den Rest gekĂŒmmert. Wir mussten nur kurz im Hotel Bescheid geben, dass es verschoben wird und Denis mit dem Hotel den Rest regelt – dies war auch Bedingung bei unserem GesprĂ€ch mit ihm zur Zustimmung.

Um bei D.M Tours zu bleiben … sehr großer Vorteil von ihm – deutschsprachig und teilweise auch
deutsch sprechende Guides. (Wir hatten leider nicht das GlĂŒck, schade, aber egal) Und … verdammt wichtig – nicht mehr als 4 Personen bei der Tour. Man kann diese Route aus unserer Sicht auf keinen Fall in einem Kleinbus durchfĂŒhren. Die Distanzen sind zu groß und das Klima zu heiß fĂŒr uns Mzungus.

Wir haben andere Fahrzeuge gesehen…. Oh Gott nein…das geht gar nicht. Die Fahrzeuge sind den
Gegebenheiten entsprechend OK und wie uns auch andere Teilnehmer berichtet haben, sind die Guides in allen Punkten sehr um die GĂ€ste bemĂŒht. Wenn es brenzlig wird, gibt’s entsprechend kompromisslose Ansagen. Seltsam fanden wir dann die militĂ€rische Begleitung eines Soldaten in unserem Jeep. Vom Tsavo West zum Amboseli. Geschuldet wahrscheinlich dem Massai Gebiet. Übergriffe sind zwar selten, kamen aber vor. Eine Konvoi Fahrt war leider auch nicht möglich. Im Nachhinein betrachtet wahrscheinlich auch gut so, dass MilitĂ€r dabei war. Wenn was gewesen wĂ€re… Panne etc. möchte ich nicht allein (also 4 Weiße) in der Wildnis stehen.

4 Tage Compact Safari klingt am Anfang erst mal super…wie der Name aber auch sagt…Compact. Sehr weite Anfahrtswege. Unheimliche viele EindrĂŒcke in so kurzer Zeit…man nennt es auch ReizĂŒberflutung. So ziemlich alles gesehen in wenigen Stunden, genießen konnte man dies leider nur sehr kurz. Man zehrt dann von Fotos, Videos und Erinnerungen. Rhinos zu sehen ist ausgeschlossen (so der Guide), Leopard haben wir leider verfehlt. Ansonsten alles reichlich zu sehen bekommen…u. a. 10 Geparden u. a. mit Jungtieren, 5 Löwen, Herden von Elefanten, Zebras usw. FĂŒr diese kurze Zeit, so unser Guide, war es enorm viel, was wir „erwischt“ haben.

Man bedenke, die Parks der Compact Safari sind keine Garantie der Sichtung aller Tiere, man kann auch Pech haben und keinen Geparden sehen und nur 1 Löwen.
Unsere nÀchste Safari wird auf jeden Fall 2 Tage lÀnger dauern, um auch in den Camps in den Genuss der Annehmlichkeiten zu kommen. 2 Tage mehr, dann ist es nicht so hektisch, um den Launen der Wildnis am Morgen und Abend zu folgen.

Zu den Lodges:

Vorweg – In allen Lodges kann man sich aus unserer Sicht ĂŒber die Verpflegung nicht beklagen, dem einen schmeckt es, dem anderen nicht…wie immer. FĂŒr jeden ist etwas dabei. Die Anlagen werden super gepflegt. Man bedenke die jeweiligen UmstĂ€nde, unter denen alles errichtet ist und in Schuss gehalten wird.

Respekt! Unsere AnsprĂŒche und Erwartungen waren vor der Safari eher sehr verhalten. Wir haben wesentlich weniger erwartet und waren von allen Lodges total positiv ĂŒberrascht. Leider hat man sehr wenig Zeit wĂ€hrend der 4 Tage diese Camps im Busch zu nutzen und zu genießen.
Nach Ankunft in den Lodges gibt’s Lunch, danach Check in und man hat gerade noch max. 2h Zeit und dann geht’s schon wieder in den Busch. Nach der Abend Pirsch kurz duschen, dann zum Essen und schon ist der Abend vorbei. Man ist komplett erledigt und fĂ€llt ins Bett – am nĂ€chsten Morgen heißt es ja schließlich schon wieder um 5.30 Uhr aufstehen. 6.00 Uhr Start zum Erwachen der Savanne.

1: Severin Safari Camp – der Knaller…von der abenteuerlichen Unterbringung im "Zelt" bis hin zur Verpflegung. Restliches ist in vielen anderen Bewertungen bereits beschrieben. Deutsche Chefin begrĂŒsst abends jeden Gast persönlich. Wenn wir einen Tag lĂ€nger geblieben wĂ€ren, hĂ€tten wir sogar Einblick in das 1 km entfernte Versorgungscamp mit BĂ€ckerei, WĂ€scherei, Wasseraufbereitung usw. gewĂ€hrt bekommen. Alles was die Touris sonst nicht sehen.

2: Serena Safari Lodge: Ebenfalls super, Klimatisierung aber Fehlanzeige, nur Deckenventilator, kann man aber aushalten. Wir hatten Zimmer im mittleren Bereich des Weges, die Zimmer am Ende werden von MĂŒcken ĂŒberfallen, da Wasser in der NĂ€he. Internet Bilder gibt es genug.

3: Ashnil Aruba Lodge: Etwas lieblos…wenn Sie fĂŒr die 3. Übernachtung eine bessere Alternative haben, nehmen Sie diese ins Programm. Nach 2 vorherigen super Lodges geht’s aus unserer Sicht lediglich nur um das Ambiente der kleinen Bungalows. Die Anlage als solches hat alles zu bieten, vom Wasserloch bis zum Pool und passt in Summe. GrundsĂ€tzlich ist es aber in Ordnung, es ist ja nur fĂŒr die Übernachtung.

Weitere Erkenntnisse ggfs. hilfreich fĂŒr Erst-Reisende:

Auf Wanderschuhe kann verzichtet werden. Bei den Safaris ist austeigen eh verboten. Leichte Turnschuhe tun es auch. Ich habe TEVA Sandalen getragen. Auch auf Crocs jeglicher Art wĂŒrde ich ebenfalls verzichten. In der feuchten Hitze werden Sie unangenehm.

Wenn vorhanden, einen FĂ€cher einstecken. Öfters mĂŒssen die Fenster im Jeep geschlossen werden.

Bei den morgendlichen Pirschfahrten empfehlen sich sehr leichte, legere langÀrmlige Leinen oder
Baumwollshirts sowie ein Halstuch bzw. Halssocke. Nicht gegen die kĂŒhle Morgenluft bei 26° C sondern gegen die dann aufgehende Sonne eine halbe Stunde spĂ€ter, die dann erbarmungslos brennt.

Safari HĂŒte und Basecaps völlig untauglich. Flattern, Fliegen weg bzw. stören beim Fotografieren.
Beste Lösung aus unserer Sicht die Chaskee "Snap Cap" ohne Neopren Schirm (also nicht Visor) bzw. Ă€hnliche PiratentĂŒcher. Vorteil Chaskee: auch Frauen mit langen Haaren bekommen diese unter, da die KopftĂŒcher sehr großzĂŒgig ausgeweitet, aufgefaltet werden können.

Der Ocean Village Club:

FĂŒr uns die absolut richtige Entscheidung. Superior Doppelzimmer und AI waren perfekt. Besser geht’s fast nicht.
Nichts anderes kommt in Frage. In vorderster Front mit kleiner Terrasse und Meerblick, kleiner KĂŒhlschrank, Wasserkocher fĂŒr den morgendlichen Kaffee bei aufgehender Sonne (Kaffee, Tee, Wasser wird tĂ€glich aufgefĂŒllt). Herr Reh – danke fĂŒr Ihre damalige Empfehlung. Die Standard Zimmer im Block C,D,E passen einfach nicht zum QualitĂ€tsstandard der Anlage.

Die Buchung von AI ist uns Anfangs schwer gefallen, da der Preis relativ hoch ist. Wer nicht regelmĂ€ĂŸig das Fischrestaurant nutzt, kann auf AI verzichten. Wer allerdings als PĂ€rchen gern ĂŒber den Tag verteilt sich frische SĂ€fte und etliche Cocktails mit und ohne Alkohol servieren
lĂ€sst, sollte das ĂŒberdenken (im Weiteren sind Richtwerte fĂŒr 2 Personen zusammengefasst).

Wer allerdings lieber 3 Liter Wasser trinkt, ist mit HP bestens bedient. Wir haben ab dem 3. Tag bereits auf FrĂŒhstĂŒck verzichtet, so viel kann man einfach nicht essen. Die QualitĂ€t der KĂŒche ist sehr guter Standard, fĂŒr jeden gibt’s etwas. Von Pasta bis Wok. Aber bitte nicht jeden Tag von allem probieren, denn dann kommen schnell Meinungen hoch, ist ja immer das gleiche – stimmt nicht, es gibt immer VerĂ€nderungen an Kartoffeln, GemĂŒse, Gegrilltem etc. NatĂŒrlich wird immer wieder Lamm und Fisch gegrillt, mal als Spies mal als Shops und der Fisch wechselt auch und somit aus unserer Sicht kein Problem, sowohl bei den Hauptgerichten als auch bei Dessert. Im ĂŒbrigen gibt es neben dem Gegrillten 1 - 2 weitere gekochte Gerichte. Sogar Kassler (ohne Kraut) wurde 2 mal angeboten.

Top gepflegte, einladend gemĂŒtliche kleine Anlage. Chefin Freda Reynolds kĂŒmmert sich um jeden Gast und fragt nach dem Wohlbefinden. Meine Frau war einen Tag nicht beim Abendessen und sofort haben sich alle Angestellten und Freda nach ihr erkundigt. Die FĂŒrsorge ist schon echt selten. GrundsĂ€tzlich sind alle Mitarbeiter dort bemĂŒht, dir jeden Wunsch zu erfĂŒllen bzw. auch Dinge zu organisieren, die nicht dem Standard entsprechen. Der Gast ist hier König. Alle Mitarbeiter scheinen durchorganisierte feste Aufgaben zu haben, keiner steht rum oder langweilt sich.

Was gehört nicht in den Ocean Village Club:

Familien mit Kindern, egal welchen Alters – bitte weisen Sie ausdrĂŒcklich nochmals darauf hin. Es geht um die Kids – die langweilen sich zu Tode, es wird nur sehr spartanisch etwas angeboten.
Und ehrlich gesagt verziehen die ClubgĂ€ste bei der Anwesenheit von Kindern schon ganz gern mal das Gesicht und fĂŒhlen sich genervt, mit Recht, denn es ist nicht im Sinne des Clubs sich den
kleinen Pool mit spielenden Kindern zu teilen.

Fazit liebe Eltern: lasst es besser – Ihr habt dann nĂ€mlich auch keine Freude. Selbst die Angestellten sagen ganz klar, Anlage fĂŒr Kinder nicht geeignet. DafĂŒr gibt es nebenan, z. B. das Baobab Beach Resort, wo den ganzen Tag Animation und Spaß geboten wird. Wir haben uns dies angesehen und können es bestĂ€tigen.

Anhaltspunkte HP oder AI (Ich habe die Karten abfotografiert)

1L Wasser ca. 1,20 € , Cola, Fanta etc. 1,50€ , SĂ€fte oder alc. freie Cocktails ca. 3 – 4 €
(!!! es sind kleine GlÀser mit ca 0,2 l und entsprechend Eis !!!), Fl. Bier 0,5L 2,50 €, alc. Cocktail 6 €.

Wir (2 Pers.) haben an 3 Tagen mal einen Mittelwert unseres Konsums erfasst. Dieser sieht,
Entschuldigung … etwas versoffen aus, wirkt sich aber keinesfalls so aus. Das Zeug verdunstet wie nix und schmeckt einfach lecker.

Also…
Morgens bis Mittags (wir haben nicht gefrĂŒhstĂŒckt)
4 – 8 frische SĂ€fte Mango, Orange, 4 Kaffee, 2 Tee
Mittags ca. 13.00 Uhr bis Abends
Snacks gem. Karte (pro Posten: Salate 6 – 9 €, Samosas 4 €, Tagessuppe 4 €, Pasta, BĂŒrger 6 € , Pizza 8 €, Fischplatte im Restaurant fĂŒr 10 €) kann sich also inkl. GetrĂ€nke 2 Bier, 2 Espresso, 2 Fruchtcocktails ohne Alkohol zum Mittag schnell auf 15 – 35 € fĂŒr 2 Personen summieren.
Weiter im Laufe des Nachmittags … 2 Tee, 4 SĂ€fte, Lemon oder Cola, 1 - 2 Bier, 4 alc. Cocktails, 1-2 Fl. Wasser.

Meist haben wir uns dann zwischen 18.00 und 18.30 Uhr vom Strand verabschiedet.
Abends vor dem Dinner 2 Cocktails, dann genĂŒsslich im Fischrestaurant Prawns (18 €) oder Lobster (20 €) zuzĂŒglich ggf. Vorspeisen ab 5 € und Dessert fĂŒr 3,50 € je Person. Dazu manchmal eine Flasche Wein (ab ca. 18€) und je nach Lust und Laune auch am weiteren Abend mal eine 2. Flasche.

Wenn wir uns gegen Wein entschieden haben, summierte sich der GetrĂ€nke Konsum in diesen sehr warmen NĂ€chten bei dezenter abendlicher Live Musik auch mal gern auf weitere 4 – 6 Cocktails oder 4 – 6 Cola mit 4 - 6 Brandy’s je Person.

Wie gesagt, es sind kleine GetrĂ€nke mit ca. 0,2 L und Eis. Und jetzt kann sich jeder selbst ĂŒberlegen wie er mit dieser Situation umgehen mag. Einen Nachsatz noch – wir haben hier deutlich mehr getrunken als wir daheim vertragen wĂŒrden….

MĂŒcken/ Moskito

Anti Brumm und bite away einfach unerlĂ€sslich. Mit Anbruch der DĂ€mmerung sind sie da und verweilen auch bis Sonnenaufgang – also Vorsicht bei Safari oder Ausflugstart vor Sonnenaufgang.

Badeschuhe sind wÀrmstens empfohlen, gerade bei Niedrigwasser kommt man schon mal mit
vorgelagerten Riff in BerĂŒhrung oder macht sogar eine kleine Riff Besichtigung. Ohne Schuhe – no go.

Abschließend zu den Beach Boys:

Die Kenianer leben dort nun mal vom Tourismus. Jeder will dir alles verkaufen und dich in sein Dorf einladen. Worauf das dann hinauslĂ€uft, kann sich jeder denken. In den ersten Tagen ist man als Mzungu identifiziert. Wer nichts kaufen möchte und nicht angesprochen werden möchte, muss wirklich konsequent mit „NO“ reagieren und durchlaufen. So unfreundlich sich das auch darstellt, nach 3 Tagen wirkt es. Meine Frau hat dies erfolgreich praktiziert und sich dadurch die Badelaune nicht verderben lassen. Ich bin eher der kommunikative Typ. Die Kenianer am Strand sind alle organisiert und kennen sich und die Touristen besser wie wir sie. Unter ihnen sind auch sehr viel intelligente und aufrichtige Menschen, mit denen man außer dem Verkauf auch ĂŒber andere Dinge plaudern kann.

Holzarbeiten am Strand haben uns besser gefallen als in den Touristenshops. Preis konnte besser verhandelt werden und sie waren authentische Schnitzarbeit.

Safaris vor Ort buchen – wĂŒrde ich nicht tun, unsere Erfahrung… , keine Versicherung, keine Garantien... außer dem Wort des VerkĂ€ufers …. nur Kleinbusse, Zustand vorher nicht bekannt, unmögliche Abfahrtzeiten. Mag sein, dass nicht alles schwarze Schafe sind, aber finde das mal raus ….

Trinkgelder:

Ich kann nur jedem wĂ€rmstens ans Herz legen mit mindestens 10 € am Tag zu kalkulieren. Bei den minimalen Verdiensten der Angestellten, können diese nur mit Trinkgeld ĂŒberleben. Es freut sich jeder Kenianer, einen weiteren Euro (also 100 Khs) in der Tasche zu haben. Und bitte den GĂ€rtner und die Menschen in der KĂŒche nicht vergessen und auch mal mĂŒndlich loben fĂŒr ihre Arbeit.

Kleine Mitbringsel erhöhen ebenfalls die Dienstleistungbereitschaft. Damit sind keine einfachen Kulis o. Ă€. gemeint – die gibt es dort genug, sondern eher von DM die kleinen Kosmetik Dinge oder sogar unsere bekannten ParfĂŒm Proben.
Manche fragen sogar gezielt danach.

Nicht wundern, wenn einige Menschen fragen, wann Ihr wieder nach Hause fahrt. Sie wollen uns nicht loswerden, sondern warten gezielt auf die letzten Tage, um uns nach unseren Sachen zu fragen, die wir vor Ort lassen können. Vielleicht vor Abreise mal in die untersten FÀcher des Kleiderschrankes schauen, welche Sachen noch gut tragbar sind, auf die man aber auch verzichten kann. Die Menschen danken es.

Ich habe sogar am Strand mein Shirt ausgezogen und es einem wirklich armen Menschen, der einsam im Schatten saß, gegeben. Flasche Wasser dazu. Von 2 Koffern bei Anreise hat es bei uns nur einer zurĂŒck geschafft. Die strahlenden Gesichter waren es Wert.
Schuhe, Socken und langÀrmlige Shirts jeder Varianz sind die meist benötigten Dinge aus unserer Erfahrung.

… so jetzt ist aber genug, soviel sollte es gar nicht werden.

Beste GrĂŒĂŸe
Ines und Steffen Warnatz

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Das Hotel zum Bericht

Ocean Village Club****

Bild:  - Hotel Ocean Village ClubLage: Mombasa SĂŒdkĂŒste Diani Beach

Die charmante Ferienanlage befindet sich ca. 35 km von Mombasa entfernt, direkt an einem der schönsten Strandabschnitte des Diani Beach. Der Ocean Village Club wurde renoviert und im Dezember 2012 fĂŒr unsere GĂ€ste eröffnet.

Direkt am langen, feinen Sandstrand von Diani Beach.... mehr lesen

Flug+Baden+Safari Sommer 2019
2 Wochen Ocean Village Club inkl. Flug optional Safari


 

Die Safari zum Bericht

4-Tage/3-NĂ€chte Tsavo Amboseli Compact Jeep Safari

Bild:  - 4-Tage/3-NĂ€chte Tsavo West - Amboseli - Tsavo OstDie wohl vielfĂ€ltigste Safari, die man in 4 Tagen von der Region Mombasa unternehmen kann. Sie durchstreifen den grĂ¶ĂŸten Nationalpark Kenias, der sich in den Tsavo Ost und Tsavo West teilt und erleben von... mehr lesen

 

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