Kundenbewertung Out of Africa Safari und Pinewood Beach Resort

Unsere Gäste haben ihren Urlaub im Pinewood Beach Resort verbracht und wählten dazu die 7 Tage Our of Africa Safari.


Guten Tag Frau Lehmann,

ich kann nur eines sagen: Far beyond expectations!

Und das lag vor allem an unserem Fahrer Herrn Peterson!

Aber der Reihe nach:

1) Tiere: Viel mehr als wir erwartet haben.
Wir haben bei unserer ersten Safari überhaupt die „big five“ gesehen. Und dafür ein großes Lob an unseren Fahrer Herr Peterson! Er hat ein wahnsinniges Gespür dafür, wo sich die Tiere aufhalten. Wo wir nur Gegend sahen, sah er schon meilenweit vor uns die Tiere. Immer wieder faszinierend, wo er uns hingefahren hat. Das hat man dann auch gesehen, wenn wir meist alleine die Tiere beobachten konnten ohne eine Vielzahl von anderen Safari-Jeeps. Also ganz, ganz klasse!

Auch die Art, wie er sich mit dem Fahrzeug den Tieren nähert hat, verdient höchste Anerkennung. Andere Fahrer fahren schnell, ungestüm auf die Tiere zu, er dagegen ruhig, mit der Gewissheit wir bekommen die Tiere ohnehin zu sehen. Wir hatten eh den Eindruck, dass er seinen Kollegen viel mehr an Informationen gegeben hat über die verschiedenen Standorte der Tiere als umgekehrt. So hatten auch andere Safarigäste von seiner Erfahrung etwas.
Ich kann es gar nicht alles wiedergeben, was er uns an Zusatzinformationen über Kenia, die Tiere, Verhaltensweise etc. alles erläutert hat.

2) Begleitung: In Deutsch
Herr Peterson hat uns die Tierwelt auf Deutsch erklärt. Also, das hätte ich überhaupt nicht erwartet. Und in einem profunden, detaillierten Wissen über all die Tiere, die wir gesehen haben und das ist nicht nur auf die „big five“ beschränkt. Die Vielfalt der Tierwelt, die verschiedenen Lebenswelten der Tiere hat er uns so toll näher gebracht. Unerwartet für uns alle. Auch hier an ihm ein dickes, dickes Lob mit der Bitte um Weitergabe.

3) Organisation:
Herr Peterson hat uns immer vorbereitet, wann , was , und wo wir sind, wann die Abfahrtzeiten sind, die Essenszeiten, was wir noch zusätzlich buchen können (z.B. Bootstour etc.) außerhalb der Safaripirschfahrten. Stets pünktlich (da merkten wir wie deutsch wir eigentlich sind :-)), verbindlich, sicherer Fahrer, also rundherum: Mehr als man erwarten kann. Deutlich mehr!

Unterkünfte:
Uns haben alle Unterkünfte gefallen. Bei dem letzten Camp allerdings war der Unterschied zu den vorherigen Camps/Lodges doch sehr deutlich. Wir waren schon sehr verwöhnt von dem Angebot an Speisen, Getränken, Vielfalt, Hütten, Zimmern. Beim ersten Eindruck war es doch ziemlich rustikal. Man vergisst das dann, wenn man die Tiere in der Masai Mara sieht, die Erlebnisse und Eindrücke verarbeitet und die Freundlichkeit des Personals erlebt.

Hotel Pinewood Beach:
Wir waren zufrieden. Uns hat es gefallen. Das Personal sehr, sehr freundlich. Das Essensangebot für uns sehr verträglich, vielfältig, sehr europäisch. Die eine oder andere zusätzliche Annehmlichkeit genutzt (Andenken-Shop im Hotel, Massage).

Reiseziele:
Vielleicht könnte man sich den „Ausflug“ nach Naivasha-See sparen, da wir Hippos an andere Stelle sehen konnten und uns die Artenvielfalt der Vögel teilweise in den anderen Nationalparks bereits aufgefallen ist (z.B. Adler, Störche, verschiedene Singvögel). Oder dafür das Ziel mit dem Flamingos. Lake Naguru anfahren. (Allerdings ist das auch ein Ritt von Amboseli nach Nakuru und dann wieder anschließend in die Masai Mara)

Essen:
Eventuell kann man darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoll ist, ein Lunch-Paket vom Abfahrtshotel zu erhalten. a) kein Zeitdruck, um die Mittagszeit/späten Nachmittag im anderen Hotel anzukommen und dort noch „Mittag zu essen“. Wir waren eine Truppe, die viel an Tieren gesehen hat und auch sehen wollte bzw. wahrscheinlich länger an einem Tier aufgehalten hat. b) Eine vollwertige Mahlzeit am Mittag und dann kurz darauf wieder eine vollwertige Mahlzeit am Abend, das ist viel!

Aber das sind eher Kleinigkeiten. Insbesondere Herr Peterson hat diese Reise für uns zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht.

Anbei die big five für Sie und selbst wenn wir sie nicht alle gesehen hätten, die Reise ist unvergessen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Wingenfeld