Carolin und Andreas Amani Tiwi Beach Resort + Ashnil Aruba Safari

Reisebericht zum Amani Tiwi Beach Resort mit Ashnil Aruba Safari: "Der Urlaub hat unsere Vorstellungen mehr als übertroffen, mit vielen Tierbeobachtungen auf Safari und beim Tauchen."

Jambo liebes Keniareisen-Team,

jetzt sind wir wieder zurück im kalten Deutschland. Vorab vielen Dank für die Nachricht.
Vergangenen Sonntag sind wir in Frankfurt gelandet. Der Urlaub hat unsere Vorstellungen mehr als übertroffen. Der lange Weg nach Kenia hat sich wirklich gelohnt ( von den 14 Tagen blieben uns leider nicht mal 12 Tage, da wir um 21:30 Uhr abgeflogen und früh um 5 Uhr in Deutschland angekommen sind und die beiden Tage als Urlaubstage mitzählten).

Ich fasse unseren Urlaub mal zusammen:
Der Flug hat reibungslos funktioniert, für den Transport zum Hotel haben wir länger gebraucht als erwartet (3 Stunden, da wir, wie sicherlich bekannt, auf die Fähre warten mussten). Während der Fahrt konnten wir aber schon einmal viele Einblicke in das Leben der Menschen bekommen. Im Hotel angekommen wurden wir herzlich empfangen! Jeder Hotelmitarbeiter war sehr freundlich, kaum zu vergleichen mit der deutschen Mentalität. Alle waren total entspannt. Natürlich sprachen uns am ersten Tag viele an, ob wir dies und das buchen möchten, waren aber auch nicht böse wenn wir ein Angebot abgelehnt hatten. Ganz anders waren jedoch manche Beachboys, die teilweise sehr aufdringlich und unfreundlich wurden, wenn man bei ihnen nichts kaufen wollte. Ungestört ins Meer laufen ohne überrumpelt zu werden konnte man so gut wie nie.

Eine sehr nette Begegnung machten wir mit der zum Hotel dazugehörigen Tauchschule Baracuda diving team. Mit uns wurde vor den Tachgängen im Meer nochmal im Pool geübt, damit wir Sicherheit gewannen. Die Tauchgänge selbst waren sehr entspannt. Wir tauchten in eine wunderschöne Unterwasserwelt ein! Neben Schildkröten, Oktopus, Murän etc. und Riesen Fischschwärmen sahen wir am letzten Urlaubstag sogar noch Delfine (meine Lieblingstiere), zu denen wir von der Tauchschule gefahren wurden. Dazu gute Taucherausrüstung. Wir würden dort jederzeit wieder tauchen gehen. Auch bei unserem Ausflug auf Wasini Island hatten wir das Glück Delfine vom Boot aus zu sehen und anschließend sind wir im Meer schnorcheln gegangen und aßen bei den Inselnbewohnern Krabben nach Tradition.

Auch die Safari war abenteuerreich. Die Straßen in Kenia machten unserem Guide keine Probleme. Die Ashnil Aruba Lodge hatte alles was man brauchte. Ein kleiner Pool zur Abkühlung bei Ankunft und große Zimmer mit Moskitonetz und großem Bad. Zum Essen: Weniger ist manchmal mehr. Frisch gekochte Speisen, bei denen es nichts zu bemängeln gab. Dass der Tsavo Ost Nationalpark so groß ist haben wir vorher nicht gedacht. Manchmal fuhren wir mehrere Kilometer bis wir Tiere entdeckten, aber wir sahen viele verschiedene. 2 Warzenschweine, 2 Sträuße, Affen, Gazellen, Wasserböcke, 2 Zebras, viele Giraffen und die typischen roten Elefanten, Nilpferde am Wasserloch vor unserem Balkon, und das Highlight waren 3 Löwen und der Gepard, zu denen uns unser Guide brachte. Unsere nächste Safari wird sicherlich länger. Nach der Safari bekamen wir ein neues Zimmer im Hotel, die Zimmer waren recht sauber außer die Kühlschränke, aber damit haben wir gerechnet, dass die Hygienestandards schlechter sind als in anderen Ländern. Beim Frühstück und Abendessen war für jeden etwas dabei (hatten aber zwischenzeitlich ein bisschen Bauchprobleme). Da wir Halbpension hatten, mussten wir manchmal etwas länger warten bis wir die Rechnung bekamen. Abends gab es immer Unterhaltung durch verschiedene Gruppen. Die Animateure waren sehr nett und es gaben sich alle im Hotel immer Mühe, uns den Urlaub so angenehm wie möglich zu machen.
Lange Rede kurzer Sinn: Danke für die gute Empfehlung und für die Buchung! Einzige Bitte wäre die Buchenden darauf aufmerksam zu machen sich zügig um die Impfungen zu kümmern, wir haben damit nochmal viel Zeit verbracht. Sonst alles super gewesen.
Aus unseren über 1000 Fotos hier die wichtigsten im Anhang.

Freundliche Grüße
Carolin und Andreas