Kundenbericht vom Papillon Lagoon und Masai Mara Safari

Unsere Kunden berichten nachfolgend von ihrem Keniaurlaub im Papillon Lagoon mit der 3-tägigen Masai Mara Safari im Oloshaiki Camp.

Jambo Safari Tours,

wir hatten einen sehr schönen Urlaub!
Das Hotel war sehr schön, das Zimmer sehr groß und das Essen abwechslungsreich.
Die Küche hat sich sehr viel Mühe gegeben, ich als ehemaliger Koch kann das gut einschätzen und habe mich auch bei dem Küchenchef bedankt und ein Foto mit ihm gemacht.

Die Angestellten waren alle sehr nett und bemüht uns zufrieden zu stellen, insbesondere die Mitarbeiter der Rezeption.
Die Animation war sehr lustig, aber nicht aufdringlich, hakuna matata!
Das einzig nervige waren die Strandboys, aber nach ein paar Tage haben sie uns in Ruhe gelassen.
Mit den Hotelaffen konnten wir leben, waren ja auch putzig anzusehen.

Zur Safari:
Timing ab und zum Hotel war perfekt, wie in Deutschland!
Der Flug war sehr interessant, noch dazu da wir zwei „Zwischenlandungen“ hatten.

Das Camp war fast leer und sehr urig eingerichtet, was uns gut gefallen hat.
Die Safari war schön, aber auch anstrengend auch wegen der sehr schlechten Wege und Pisten, aber in der Wildnis gibt es nun mal keinen Asphalt.
Wir haben sehr viele Tiere gesehen: Löwen, Elefanten, Giraffen, Flusspferde, Hyänen, Zebras, Gnus und verschiedene Antilopen und einen Gepard.
Nicht gesehen haben wir Leoparden und Nashörner, aber das war nicht schlimm.

An der letzten Tour konnten wir nicht teilnehmen, weil wir Durchfall hatten, aber nicht vom Essen.
Wir hatte uns mit dem „normalen“ Wasser die Zähne geputzt und nicht mit den Wasserflaschen, die im Zelt waren.
Hier hat eindeutig ein Hinweis gefehlt, das vielleicht als Anregung zur Änderung.
Ansonsten waren auch hier die Angestellten sehr zuvor kommend.

Das Essen war einfach aber gut. Bemängeln müssen wir nur die sehr hohen Getränkepreise!
Ansonsten war alles in Ordnung.
Abschließend können wir sagen, dass wir sehr zufrieden waren und werden Safari Tours und DM Tours gern weiterempfehlen.

Asante Sana
Martina und Bernd Ahner