Sören Reh berichtet live vom Diani Beach

Jambo aus Kenia sendet Sören Reh von Safari Tours

Es ist wieder soweit und Safari Tours testet für Sie Hotels in Kenia und überzeugt sich persönlich von der Sicherheitslage auch im Bezug auf Ebola. Lesen Sie hier den Live-Bericht:

Gestern bin ich, Sören Reh, mit der Condor von Frankfurt nach Kenia geflogen. Heute morgen landete ich pünktlich in Mombasa bei sonnigen 25 Grad. Mein Fahrer Peter holte mich am Flughafen Mombasa ab und fuhr mich durch das Gewühle der größten Küstenstadt Kenias zur Südküste an den Diani Beach.

Meine erste Frage war: "Wie geht’s und wie ist es um die Sicherheit bestellt?" Peter lächelte mich an und sagte: "Schau selbst! Hier in Mombasa und an den Stränden der Nord- und Südküste sind die Urlauber gut aufgehoben und können sicher ihren Kenia Urlaub verbringen." Ich sah wirklich keine Anzeichen von Unsicherheit, die Straßen von Mombasa waren wie immer belebt und jeder geht seinen Geschäften nach.

Nach der Likone Fähre, die man zum Südstrand benutzen muss, gab es sogar eine Polizeikontrolle, die mir auch Sicherheit vermittelte. Das im Übrigen habe ich bei meinen vielen Keniareisen schon oft gesehen. Auch die Berichte, die Safari Tours von seinen Kunden erhält, erzählen nicht von Unsicherheit, im Gegenteil.

Zu Ebola muss ich Folgendes sagen: Als wir in Mombasa ankamen, musste jeder Reisende einen kleinen Fragebogen ausfüllen. Dieser wurde bei der Einreise geprüft. Zusätzlich wurde bei jedem Urlauber die Temperatur gemessen. Die Gesundheitsbeamten am Flughafen erzählten mir, dass alles dafür getan wird, um Ebola nicht ins Land zu lassen. Daher gab es in Kenia noch nie Ebola. Das Thema Ebola wird in Kenia sehr ernst genommen.

Am späten Vormittag bin ich nach einem kurzen Hallo bei unserem Safari Partner, DM Tours & Safaris, ins Hotel Ocean Village Club gebracht worden. Sehr freundlich wie nicht anders zu erwarten, begrüßte man mich und ich checkte inkognito im Hotel ein.

Mein Zimmer, ein Superior Zimmer mit Meerblick, stand schon bereit. Wenig später erkundete ich die Hotelanlage. Dazu schreibe ich später mehr. Eigentlich wollte ich im Hotel Ocean Village zum Mittag essen, entschied mich aber dann doch am Strand entlang zum Hotel The Sands at Nomad zu spazieren und einen guten Geschäftsparter zu besuchen. Richard Glaser, Generalmanager von Sands at Nomad, sah mich ungläubig an und fragte: "Bist du bei mir?" Nein, nein, diesmal nicht, ich komme nur zum Mittagessen.

Wir fanden trotzdem Zeit, uns über die momentane Lage auszutauschen. Richard Glaser sagte: "Schau mal, wie viele Gäste hier zum Mittagessen kommen. Hier ist es einfach wie im Paradies und unsicher schon gar nicht. Ich lebe hier mit meiner Familie und meinen zwei Kinder und auch die Gästen sind nur voller Lob."

Am späten Nachmittag ging ich wieder am Strand entlang zum Ocean Village, nicht ohne von einem Beach Boy angesprochen zu werden, aber das ist eben Kenia. Jetzt sitze ich in der wunderschönen Anlage meines ersten Hotels, dem Ocean Village Club und schreibe Ihnen diesen Bericht. Morgen geht es in die Shimba Hills, einem kleinen Nationalpark nahe des Diani Beach. Auch davon werde ich wieder kurz berichten.

Sie können sich darauf freuen.
Sören Reh von Safari Tours für Sie in Kenia unterwegs.

Kwaheri aus dem herrlichen Kenia