Sören Reh trifft die Chefreiseleiterin von Jahn Reisen und ITS

Heute am Samstag stand für mich das Arbeitsgespräch mit der Chefreiseleitung von Jahn Reisen und ITS auf dem Programm.

Am frühen Morgen nutzte ich die Gelegenheit, nochmals durch das Hotel Flamingo Beach zu ziehen, um bei gutem Morgenlicht einige Fotos zu schießen. Sehr schöne Fotos bei blauem Himmel habe ich erhalten. Also freuen Sie sich auf meinen Bericht mit Bildern von Emrald Flamingo Beach, den ich morgen schreiben werde.

Um die Mittagszeit wurde ich von Birgit Dommeratzky am Gate vom Emrald Flamingo Beach Club bereits erwartet. Unser Weg führte uns nur einige Meter weiter in das bei vielen bekannte Schweizer Restaurant Safari Inn, nahe den Hotels des Shanzu Beachs. Das Restaurant Safari Inn ist bei treuen Keniaurlaubern wohl bekannt und wird unter Schweizer Leitung von Rudi und seinem Team für jeden Gast ein Erlebnis sein. Gutes Essen und kühle Getränke können Sie dort stets erwarten. Aus diesem Grund wollten wir unseren Gedankenaustausch und die Planung für 2015 auch dort abhalten.

Zunächst erörterten wir die Probleme, die das Jahr 2014 für uns bereit hielt. Bei jedem Verständnis für die Sicherheit unserer Kunden stellten wir fest, dass die Medienberichte oftmals nicht den Tatsachen entsprachen und dass das auf eine unzureichende Kenntnis der Gegebenheiten hier in Kenia zurückzuführen ist. Darunter leiden nicht nur die Hotels, sondern auch und vor allen die Kenianer selber. Alle Gäste, die im Sommer bis jetzt Kenia bereist haben, waren des Lobes voll und konnten sich auch jederzeit sicher fühlen. Das sagen auch unsere vielen Kundenberichte aus.

Wir stimmten überein, dass das eben das Los eines so beliebten Reiselandes wie Kenia ist. Kenia als führende afrikanische Nation steht auch unter besonderer Beobachtung und im Focus der Öffentlichkeit. Sei es zum Beispiel Ebola, hier in Kenia weit und breit davon keine Spur, aber Afrika wird eben insgesamt als Ebola Gebiet wahr genommen. Und dazu zählt eben auch Kenia. Wir wünschten uns dabei etwas mehr Objektivität, ohne die relevanten Sicherheitsaspekte außen vor zu lassen.

Für 2015 sind wir aber optimistisch, dass der Tourismus in Kenia wieder einen Aufschwung erlebt. Ich sagte, die Nachfrage für Kenia Reisen, die wir bei Safari Tours für das Jahr 2015 haben, lässt das vermuten.

Wir freuen uns auch, dass die Fluggesellschaft Condor schon für den Winter des Jahres 2015/2016 einen zusätzlichen Flug nach Kenia ab München geplant hat.
Besonders interessant ist auch für unsere Kunden die mögliche Flugverbindung mit Turkish Airlines über Istanbul von vielen deutschen Flughäfen.

Dass Kenia immer eine oder mehrere Reisen wert ist, davon sind wir überzeugt.
Wir werden auch 2015 gemeinsam alles Mögliche dafür tun, dass eine Kenia Reise für alle ein Erlebnis wird. Das versprachen wir uns gegenseitig. Die Zeit verging wie im Flug und um 17.30 Uhr beendeten wir unser intensives und langes Arbeitsgespräch.

Morgen werde ich das Hotel wechseln und mich wieder inkognito in das Hotel Serena Beach einchecken.
Ich bin schon sehr gespannt, was mich dort erwartet.

Ich verbleibe bis morgen mit den sonnigsten Grüßen aus Kenia
Sören Reh von Safari Tours