Sören Reh berichtet von der Severin Sea Lodge

Heute war mein letzter Tag in Kenia und ich konnte das Hotel Severin Sea Lodge so richtig begutachten. Gegen 7:30 Uhr wurde ich durch die Hitze Kenias geweckt und ich entschloss mich, im Meer baden zu gehen. Das war eine gute Idee. Ich machte mich von meinem Zimmer im Haupthaus auf zum Strand und die Sonne stand schon erstaunlich hoch und brannte mir auf der Haut. Nichts wie ins Wasser, dachte ich. Da zu dieser Zeit noch gut Wasser (Flut) direkt am Strand vorhanden war, reichten einige Meter, um in den Indischen Ozean zu tauchen. Zum Glück hatte ich die Sonnenbrille mit, denn die Sonne war schon ganz schön intensiv.

Eine halbe Stunde konnte ich das Meer genießen, denn ich hatte noch ein Gespräch mit George Oyugi, dem Front Office Manager, und eine Hotelführung auf dem Programm. Um 10.00 Uhr hatte ich das sehr konstruktive Gespräch mit dem Front Office Manager. Ich teilte ihm meine bis dahin gewonnenen Eindrücke mit. Und er war für meine Sichtweise auf bestimmte Dinge sehr dankbar. Danach machte ich mich auf zu einem Hotelrundgang, schaute mir noch einige Zimmer an, um mir ein noch besseres Bild vom Hotel Severin Sea Lodge zu machen.

Ich kann aber mit Überzeugung sagen, wer seinen Urlaub hier verbringt und ein Superior Zimmer bucht, kann einen schönen Keniaurlaub unter Palmen direkt am Bamburi Beach erwarten. Besonders beindruckt hat mich der fantastische Blick zum Indischen Ozean vom Restaurant und der großzügigen Liegewiese aus. Dass mir die unmittelbar am Strand stehende Swingbar gut gefallen hat, zeigt auch ein Foto. Für den Nachmittag hatte ich mir eine Massage im Kenbali Spa gebucht. Eine Stunde Massage für 30 Euro kann man sich schon mal gönnen. Wer seinen Kenia Urlaub im Hotel Severin Sea Lodge verbringt, sollte meinem Beispiel unbedingt folgen.

Nach dieser Massage und einem kleinen Mittagssnack fand ich auf meinem Zimmer eine Nachricht vom Besitzer und Chef des Hotels Severin Sea Lodge und des Severin Safari Camps, Severin Schulte, vor, dass er mich unbedingt sprechen möchte. Ich stellte über die Rezeption natürlich den Kontakt her und wir hatten ein sehr gutes halbstündiges Gespräch über die Vergangenheit, aber vor allem über die Zukunft des Hotels. Er erklärte mir, mit welchen Problemen man manchmal in Kenia zu tun hat, um so einen Hotelbetrieb am Laufen zu halten und welche Projekte in naher Zukunft zum Wohle der Gäste vorgesehen sind. Das Hotel Severin Sea Lodge wird jetzt schon unter ökologischen Gesichtspunkten betrieben und dieser Gedanke wird auch in Zukunft im Vordergrund stehen. Des Weiteren ist in Planung, die Standard Zimmer auf das Niveau der Superior Zimmer zu bringen. Ich sagte ihm, dass das genau der richtige Weg ist, um so ein schönes Hotel weiter aufzuwerten.

Morgen werde ich von Mombasa über Istanbul nach Leipzig fliegen. Ich weiß schon jetzt, dass mir das freundliche Lächeln der Kenianer, die Gastfreundschaft und natürlich die warme Sonne fehlen wird.

Ich werde mich dann vom Hauptbüro von Safari Tours aus Taucha wieder melden, um noch einige Einschätzungen meiner Keniareise, wie zum Beispiel die Lodges, die ich genießen durfte, an Sie weiter zu geben.

Bis dahin verbleibt mit den Wünschen für einen schönen zweiten Advent
Sören Reh von Safari Tours