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Einschätzung zum Jacaranda Indian Ocean Beach Resort

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Jambo vom Hotel Jacaranda Indian Ocean sendet Sören Reh

Heute bin ich vom Hotel Amani Tiwi Beach ins Hotel Jacaranda Indian Ocean umgezogen. Die beiden Hotels sind zwar am Strand nur vom Kongo River getrennt, aber trotzdem musste ich den weiten Weg über die Straße zum Diani Beach nehmen. Die Fahrtzeit betrug ca. 30 Minuten. In den Morgenstunden endlich im Jacaranda angekommen, begrüßte mich gleich in einem guten Deutsch die Gästebetreuerin Evelline Odera. Ich stellte mich vor und sie begleitete mich zur Rezeption und ich checkte ein. Mit den Worten „Ihr Zimmer ist auch schon fertig und wir haben für Sie einen Oceanfront Bungalow bereit gestellt“ begleitete mich ein Boy zu meiner Unterkunft für die nächsten 3 Nächte.

Ich hatte durch meinen Besuch in diesem Hotel vor einem Jahr mit der Chefreiseleiterin Anina von Wachtel noch eine gute Erinnerung, dass die Zimmer sehr schön waren. Das bestätigte sich auch, nachdem der Boy mir alles erklärt hatte und ich in meinem zweiten Hotel für diese Kenia Reise angekommen war. Näher am Indischen Ocean kann man nicht sein. Von meiner Terrasse aus waren es gerade mal 3 Meter bis zum schönen Sandstrand des Diani Beaches. Das Hotel Jacaranda Indian Ocean ist das erste Hotel von Mombasa aus am Diani Beach.

Nachdem ich mich eingerichtet hatte, fuhr ich ins Hotel The Sands at Nomad und traf mich mit dem Manager Richard Glaser zu einem Meeting. Wir sprachen über die Veränderungen im Sands at Nomad und er erklärte mir die Besonderheiten des Schwester-Hotels The Sands at Chale Island. In 3 Tagen werde ich dieses Hotel besuchen und mir einen persönlichen Eindruck verschaffen. Ganz schnell waren 3 Stunden vergangen und wir verabschiedeten uns mit dem Versprechen alles für unsere Gäste zu tun, um einen optimalen Kenia Urlaub zu gewährleisten.

Am nächsten Tag hatte ich mich mit der Gästebetreuerin Evelline Odera zum Hotelrundgang verabredet. Pünktlich um 10.30 Uhr trafen wir uns an der Rezeption. Ich sagte noch, dass ich mindestens 6 verschiedene Zimmer sehen möchte. Die Antwort war: „Kein Problem! Hakuna Matata.“ Als erstes führte sie mich durch das Hauptrestaurant und wir trafen den Food- und Restaurantmanager. Schon zum Abendessen und zum Frühstück war mir aufgefallen, dass alle Plätze in dem Restaurant sehr ordentlich eingedeckt waren, obwohl nur ca. 30 Gäste im Hotel waren. Dafür konnte ich mein erstes Lob loswerden.

Das Restaurant ist im ersten Stock mit herrlichem Blick über den Indischen Ozean gelegen. Alles war sehr sauber, was mir sofort aufgefallen ist. Dafür bekam der Food- und Restaurantmanager sein zweites Lob von mir und das dritte folgte gleich. Ich kam nicht umhin zu betonen, dass ich selten mit so viel Appetit das Abendessen und Frühstück in Kenia genossen habe. Er lächelte darauf hin und freute sich sehr.

Ich setzte mit Evelline meinen Hotelrundgang fort und sie zeigte mir verschiedene Zimmer. Alle Zimmer im Jacaranda Indian Ocean Hotel sind gleich ausgestattet und haben auch die selbe Größe. Sie unterscheiden sich nur in der Lage. Es gibt die sogenannten Club- und Oceanfront Zimmer. Die Oceanfront Zimmer liegen unmittelbar, ca. 2-10 Meter vom sehr schönen Sandstrand entfernt. Die Clubzimmer befinden sich im hinteren Teil der Anlage und sind ca. 20 bis 60 Meter von Strand entfernt.

Die Bungalowgebäude sind manchmal alleinstehend oder aneinandergereiht bzw. auch mit Erdgeschoß und einem 1. Stock. Mit nur 100 Zimmer gehört das Hotel Jacaranda zu den kleineren Beachhotels, zumal es sich ca. 250 Meter entlang des Diani Beaches erstreckt. Also für jeden ist genügend Platz, um am Sandstrand zu entspannen. Als Evelline mir weitere Zimmer zeigte, waren wir auch schon am rechten Ende das Hotels angekommen, wo auch die Tauchschule ihr Büro hat. Sie sagte mir, dass das Büro zurzeit nicht besetzt ist, aber schon bald wird hier eine Tauchschule für die Gäste des Hotels Jacaranda zur Verfügung stehen.

Wir gingen zurück in Richtung Restaurant und mir fiel die laute Musik des kleinen Animationsteams auf und bemängelte es. Evelline wechselte ein paar Worte mit einem Animateur und gleich war die Lautstärke erträglich. Ich sagte zu ihr, dass das Hotel Jacaranda so eine Beschaulichkeit und Ruhe ausstrahlt, das es nicht passt, wenn die Musik so laut gestellt ist. Sie nickte mir zustimmend zu.

Direkt vor dem Restaurant befindet sich der mittelgroße Pool mit kleiner Poolbar. Viele Platz haben die Gäste hier zwar nicht, so zählte ich 26 Liegen, aber da sich gleich der sehr schöne Strand anschließt, ist das kein Problem. Wir liefen vorbei am Poolbereich zum linken Ende des Hotelareals. Dort befindet sich in Sichtweite des Kongo Rivers eine kleine, wie ein Schiff gebaute, Strandbar, die auch Urlauber nutzen können, die keine Hotelgäste sind. Die Getränke sind hier ca. 50 Cent günstiger wie im übrigen Hotelbereich. Man sitzt hier sehr schön unter Palmen mit freiem Blick über den Indischen Ozean. In diesem Bereich stehen auch die meisten Liegen für die Strandliebhaber.

Wir begaben uns wieder auf Hoteltour und ich besichtigte weitere Oceanfront Bungalows, die sich etwas in den hinteren Teil der Anlage erstreckten. Trotzdem hat man von der Terrasse der Bungalows einen sehr schönen Meerblick über eine grüne Wiese. Die ersten 3 Bungalows auf dieser Seite sind für die Gäste interessant, die totale Ruhe suchen. Mit dem Blick über die Wiese sah ich auch zwei große Baobab Bäume, die direkt vor dem Restaurantgebäude stehen und viel Schatten spenden.

Ich hatte genügend Zimmer gesehen und konnte mich überzeugen, dass alle Zimmer gleich ausgestattet sind. Das war mir für die Bewertung des Hotels sehr wichtig. Nun waren wir auch wieder an der Rezeption angekommen und ich bedankte mich für die Hotelführung. Nun wollte ich eigentlich noch mit dem Hotelmanager sprechen, der aber noch nicht im Hotel war. „Dann verschieben wir es auf morgen,“ sagte ich und verabschiedete mich von Evelline.

Für den Nachmittag hatte ich mir eine Massage gebucht: Für 1 Stunde ab 34,- EUR. Sehr empfehlenswert!

Nach meiner entspannenden Massage setzte ich mich kurz an die Poolbar für ein kühles Tusker Bier und schaute mir die Getränkepreise an. Da es in dem Hotel Jacaranda maximal Vollpension gibt, ist es schon wichtig zu wissen, wie die Getränkepreise sind. Hier eine kurze Aufstellung: Wasser, Cola, Sprite, Fanta 1.50 EUR; Cocktails 6.00-7.00 EUR. Ein Glas Wein ca. 3.00 EUR, kleine Snacks zwischen 5.00-7.00 EUR. Hauptgerichte 14.00-16.00 EUR.

Ich möchte auch noch kurz etwas über die komfortable Zimmerausstattung schreiben. Alle Deluxe Zimmer im Jacaranda Indian Ocean Beach Resort sind gleich ausgestattet und verfügen über Bad/WC, Moskitonetz, Föhn, SAT TV, Klimaanlage, Ventilator und Minibar gegen Gebühr. Alle Zimmer sind geräumig und haben Terrasse oder Balkon. Im gesamten Hotel gibt es kostenfreies WLAN. Das Hotel hat mir sehr gut gefallen und ich konnte nicht verstehen, warum nur so wenige Gäste zu meiner Zeit in diesem Hotel ihren Kenia Urlaub verbracht haben. Das Hotel Jacaranda Indian Ocean ist nach meinem Aufenthalt eine klare Empfehlung von Safari Tours.

Mein Fazit

Plus: Sehr schöner Sandstrand
Komfortable große Zimmer
Sehr sauber
Tolles schmackhaftes Essen
Kleine Bungalowanlage
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Minus: Mir ist noch nichts eingefallen

Viele Grüße
Sören Reh von Safari Tours
Kenia-Experte seit 27 Jahren

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