Kenia Safari - Jeep oder Minibus Safari in Kenia

Mit unseren für Sie ausgewählten Jeep Minibus Safaris erleben Sie die ursprüngliche Wildnis in den küstennahen Nationalparks wie den Tsavo Ost, Tsavo West oder im Amboseli Nationalpark, am Fuße des Kilimanjaro.

Wir bieten Ihnen aber auch die Möglichkeit, mit einer Wochensafari die Weiten Kenias und die unbändige Schönheit mehrerer Nationalparks kennenzulernen, zum Beispiel die legendäre Masai Mara oder die Nationalparks Lake Naivasha und Lake Nakuru.

Kenias Wildnis mit dem Jeep individuell erkunden


Eine Jeep Safari in Kenia ist ein besonderes Erlebnis, um der Natur ganz nah zu sein. Durch die Flexibilität der Fahrzeuge ist eine Erkundung der Umgebung einzigartig. Die Reservate, Nationalparks und atemberaubenden Landschaften lassen einen ganz und gar in die Welt der wilden und einzigartigen Tierarten eintauchen. Sie haben die Möglichkeit, von Angesicht zu Angesicht mit den beeindruckenden Tieren zu stehen, natürlich aus sicherer Entfernung. Es wird ein Erlebnis werden, das Sie nie vergessen werden. Unsere Geländewagen können geschlossen oder geöffnet werden, je nach Witterungsbedingungen. Unsere Safari-Erlebnis-Reisen lassen sich mit einem entspannten Badeurlaub am Diani Beach verknüpfen.
Eine Jeep-Safari ist auch für den kleineren Geldbeutel machbar und bietet somit die Möglichkeit seine Träume zu erfüllen.

Unsere Unterkünfte während der Jeep-Safari befinden sich direkt in den Reservaten oder am Rand, so dass Sie auch von dort aus schon ins Abenteuer-Wildnis eintauchen können.

Was man unbedingt zur Safari im Jeep mitnehmen sollte:


Zusätzlich zu Ihrem normalen Gebäck für Ihren Urlaub sollten Sie noch ein paar weitere Sachen für die Kenia Safari einpacken. Ganz wichtig sind bequeme Sachen. Dazu zählen flache Schuhe, wie Turnschuhe, Trekkingsandalen oder dergleichen. Für die Abendstunden raten wir ein paar warme Sachen mitzunehmen, wie lange Hose und Strickjacke, da die Temperaturen nachts im Landesinneren gerne unter 15°C fallen. Tagsüber können Sie darauf natürlich gut verzichten. Da sind eher Sommersachen angebracht. Mit der richtigen Ausstattung kann der Tag im offenen Jeep starten. Sonnenbrille, Safarihut (mit Band unterm Kinn und Lüftungslöchern), Sonnencreme, Fotokamera (um die vielen Eindrücke festzuhalten), Fernglas (um das Verborgene zu entdecken), Taschenlampe (wenn die Fahrt bis in den Abend geht) und Insektenschutz (damit Sie in Ruhe alles genießen können).

Für 2 - 3 Tage ist eine kurze Jeep-Safari möglich.


Eine Jeep-Safari in Kenia kann ganz unterschiedlich sein. Safari Tours bietet viele unterschiedliche Varianten und Preisspektren an.

Bei 2 bis 3 Tagen Safari kann man bereits viel vom Land entdecken. Bei einer 2-Tages-Safari geht der Ausflug in den Tsavo Nationalpark. In diesem kann man unvergessliche Augenblicke genießen und das zu günstigen Preisen. Diese Tour ist besonders empfehlenswert für Badeurlauber, die sich trotzdem das besondere Safari-Feeling nicht entgehen lassen wollen.

Der größte Nationalpark ist der Tsavo-Nationalpark mit einer Fläche von 21.000 km². Dieser unterteilt sich durch die Eisenbahnstrecke in einen Ost- und einen Westteil.
Auch bei einer Kurz-Safari bekommen Sie schon einen tiefen Eindruck in den Reichtum an Flora und Fauna in Kenia. Im östlichen Teil des Nationalparks ist die Landschaft geprägt von Savannenlandschaften, Buschwerk und breiten Flussbetten. Weiterhin findet man den Voi- und Mbololo River, an diesen erstrecken sich die Galeriewälder. Durch die unterschiedlichen Beschaffenheiten ist dieser Park besonders reich an Artenvielfalt und Abwechslung.
Unsere Jeeps sind für bis zu fünf Gäste ausgelegt, die gemeinsam auf Pirschfahrten gehen können und die einzigartige Vielfalt der Tierarten entdecken.

Die Touren starten fast immer vom Buchuma Gate dem Eingangstor des Tsavo Parks. Von Anfang an überwiegt die rote Lateriterde. Ihr persönlicher Touren-Guide wird Ihnen gerne auf Deutsch oder Englisch die vorkommenden Tierarten vorstellen.
Der Galana-River beheimatet Nilpferde, Krokodile im Wasser sowie Löwen und Geparden am Ufer.
Doch die Besucher können auch weitere Tiere auf ihrer Pirschtour entdecken, wie
Zebras, Impalas, Antilopen und den roten Elefanten.
Die Elefanten färben sich mittels der roten Lateriterde ein und leuchten daher rot.

Eine unserer Unterkünfte im Tsavo Ost ist die Ashnil Aruba Lodge, welche während der Safari in Kenia zum Verweilen einlädt. Sie befindet sich inmitten des Nationalparks und ist mit großzügigen, gemütlichen Zimmern ausgestattet. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt und Sie werden durch die Vollpension ausreichend gestärkt und verwöhnt.

Auch kann man den Tsavo-Nationalpark mit den Taita Hills kombinieren.
Die Taita Hills sind eine Gebirgskette aus Regenwäldern und Graslandschaften. Bei der Fahrt kann man viele verschiedene Vogelarten entdecken. Die Taita-Drossel, Taita-Brillenvogel und Taita-Feinsänger beispielsweise sind hier beheimatet.

Die Salt Lick Stelzenlodge ist auch etwas ganz Besonderes. Durch ihre Bauart kann man von den Zimmern aus, die Wildnis mit ihrer Artenvielfalt beobachten. In den Abendstunden ist es ein unfassbares Erlebnis, wenn sich Elefanten der Wasserstellen nähern. Aus unmittelbarer Nähe kann man die Dickhäuter beim Trinken beobachten.

Für diesen Kurztrip, der ganzjährig buchbar ist, sind Sie 2 Tage im Nationalpark. Fragen Sie uns nach unseren günstigen Preisen.

Für 4 Tage ist eine Jeep-Compact-Safari am Fuße des Kilimanjaro genau das Richtige.

Diese Jeep Safari ist hervorragend für Safari-Einsteiger und Familien mit Kindern geeignet. Die Kompakt-Safari setzt sich aus 3 Nationalparks zusammen und ist eine ideale Kombination, um viele verschiedene Lebensräume der Tiere kennenzulernen und die verschiedenen Arten aus der Nähe zu sichten.

Hierbei wird neben dem Tsavo Ost und West auch der Amboseli-Nationalpark besucht. Mit jeweils einer Übernachtung pro Park.
Der Amboseli-Nationalpark liegt an den Kilimanjaro direkt angrenzend, wobei sich der höchste Berg Afrikas aber in Tansania befindet.
Die klimatischen Verhältnisse im Park Amboseli sind tagsüber sehr trocken und nachts sehr kalt.

Durch die sehr abwechslungsreichen Gegebenheiten fühlen sich hier die Elefanten sehr wohl, denn Sie können zwischen der offenen Savanne, den Akazienwäldern und dem Sumpf herumstreifen.
Trotz der nicht ganz so ausladenden Größe des Parks ist dieser für die großen Elefantenherden berühmt, zum Glück blieb er bislang von Wilderei weitestgehend verschont.

Auf dem Weg zum Amboseli Schutzgebiet lädt „Sheitanis Lava“ zu einem kurzen Zwischenstopp ein. Die Landschaft erstaunt den Besucher durch die tief schwarzen Lavagesteine, die ein Vulkanausbruch vor langer Zeit hinterlassen hat. Aber auch der Blick auf den Kilimanjaro, der mit seinen 5895 m der höchste Berg Afrikas ist und zum UNESKO-Weltnaturerbe zählt, ist ein eindrucksvolles Erlebnis. Besonders in den Abendstunden, wenn er von der Sonne ins rechte Licht gerückt wird, ist er der perfekte Hintergrund für ein beeindruckendes Urlaubsbild.

Am Ende der faszinierenden Kenia Safari im Tsavo Ost Nationalpark, geht es wieder zurück an die Küste, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten und den Strandurlaub zu genießen. Dazu stehen viele 4-Sterne-Hotels zur Auswahl, zum Beispiel das Baobab Beach Resort oder das Southern Palms Beach Resort. Sie liegen direkt am Strand des Diani Beach. Mit den liebevoll angelegten Gärten und Poolbereichen bilden sie einen traumhaften Abschluss für Ihren Urlaub in Kenia.

Wem das Abenteuer Safari noch nicht genug war, der kann sich bei mehreren Sportarten im Hotel Papillon Lagoon wie Badminton, Basketball, Dart, Tischtennis oder Volleyball ausleben.
Auch die Küste nördlich von Mombasa hat einige Hotels zu bieten. Unter anderem sind hier das Bahari Beach Hotel, die Severin Sea Lodge sowie der Travellers Club zu erwähnen.
Von Vorteil hier ist die gute Anbindung zum Mombasa Flughafen.

Eine 7-tägige Jeep Rundreise durch Kenia:
Wer noch mehr von Kenia sehen und das Land erkunden will, der ist bei einer Rundreise durch insgesamt 5 Safariparks genau richtig.
Darunter sind die bereits vorgestellten Nationalparks, die aber von weiteren Reservaten ergänzt werden.

Der Start der Safari Kenia verläuft ähnlich wie bei den anderen. Angefangen vom Besuch des Tsavo Ost und West sowie des Amboseli Nationalparks. Anschließend wird der Lake Naivasha besucht. Dieser See liegt inmitten von erloschenen Vulkanen und gehört zum östlichen Teil des Great Rift Valley. Mit einer Artenvielfalt von rund 300 Vogelarten ist er ein spektakulärer Ort für Vogelbeobachtungen. Ibis, Schreiseeadler, Marabu und Pelikane sind hier beheimatet.
Aber auch andere Tiere leben entlang der Wasserquelle, wie beispielsweise Gazellen und Zebras.

Am nächsten Tag geht es auf den Weg in die Masai Mara. Während der 6-stündigen Fahrt kann man das Leben der Dorfbevölkerung beobachten.
Die Masai Mara ist ein Teil der Serengeti und grenzt an das Nachbarland Tansania.
Die Landschaft besticht durch endlose Grassavannen und Galeriewälder

In der Masai Mara kann man das ganze Jahr über unglaublich viele Tiere beobachten. Bevorzugte Reisezeit sind aber die Monate August und September, da zu dieser Zeit die großen Tierherden das Gebiet durchqueren. Große Migration heißt das Phänomen, wenn fast 2 Millionen Gnus und Zebras aus der Serengeti in die Masai Mara ziehen, um Weidegründe zu suchen.

Unabhängig von der großen Tierwanderung lassen sich in der Masai Mara mit dem Jeep die Big Five (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) beobachten. Wer mag, kann dies auch während einer Ballonsafari aus der Luft tun, bei der man mit dem Heißluftballon über die Masai Mara fährt und das Treiben unter sich bestaunen kann.

Für die passende Erholung nach der Pirschfahrt sorgen 2 Nächte im Oloshaiki Camp.
Am Ende der Rundreise geht es wieder von der Masai Mara aus zurück nach Nairobi, welches die Hauptstadt von Kenia ist. Mit dem Flugzeug erfolgt der Rücktransport an die Küste zum Strandhotel.

Beste Reisezeit, Wissenswertes und Tipps

Für die Planung Ihrer Keniareise sind hier ein paar Punkte, die es zu beachten gilt. Aufgrund der großen Regenzeit im Mai bieten sich die nachfolgenden Monate Juli bis September an, wobei es hier als auch in den Monaten Oktober und November vereinzelt zu kleineren Regenschauern kommen kann. In den Monaten Dezember bis März ist es sehr trocken und heiß.

Bei den Pirschfahrten sollte man beachten, dass das Verlassen des Fahrzeuges eine Gefahr darstellt. In der Wildnis sollte man den Jeep nie auf eigene Faust verlassen und den Anweisungen des Fahrers stets folgen. Personen außerhalb des Fahrzeuges stellen potenzielle Beute da und stellen so für sich und andere eine Gefahr da.

Kenia ist das perfekte Reiseziel für Safaris und Badeurlaub. Die endlose Weite der Natur mit ihrer Artenvielfalt ist einfach das perfekte Reiseziel für Jedermann.